Wie wecke ich mein Umweltbewusstsein?

Es geht heute um das Thema Umweltbewusstsein, und da ich schon seit mindestens einem Jahr dazu etwas schreiben will, ist Tabeas Blogparade der willkommene Anlass.

Hier ein bisschen Background-Information zu ihrer Aktion:

…Daher bin ich dafür, dass wir alle versuchen sollten, etwas freundlicher mit unserer Umwelt umzugehen.
Wie das aussehen könnte, weiß ich konkret aber noch nicht. Daher möchte ich euch dazu aufrufen, im Rahmen einer Blogparade Tipps zu sammeln, wie man als einzelne Person der Natur zumindest einen kleinen Gefallen tun kann.

Wer noch Interesse hat teilzunehmen: Tabeas Seite (siehe Link oben) verlinken und den Beitrag bis zum 30. März posten und ihr den Link zum Post zukommen lassen – ich werde meinen Beitrag in den Kommentaren zu ihrem Aufruf zur Blogparade verlinken.

Unsere Umwelt

Wir leben von ihr, brauchen den Sauerstoff, den uns die Pflanzen liefern, wir brauchen die Bienen zur Erhaltung des Ökosystems, wir wollen uns nicht die Haut verbrennen, weil das Ozonloch so riesig ist. Vielleicht wollen wir auch einfach nur gesundes Gemüse essen, dass nicht massiv chemisch behandelt wurde oder im Urlaub gute, frische Luft atmen.

Kann ich etwas bewirken?

Umweltschutz ist oft unbequem. Und es heißt sich selbst in seinen Gewohnheiten zu hinterfragen, sich selbst zu reflektieren. Dazu gehört die Grundeinstellung oder Erkenntnis, dass ich Teil des Problems bin und aber auch Teil des Wandels und somit der Lösung sein kann. Gerne denkt man: Bevor ich das Auto stehen lasse, sollen doch erst mal Länder, die extrem große Mengen Schadstoffe in die Atmosphäre pusten, ihre Werte optimieren. Oder gerne auch: Warum soll gerade ich Energie sparen, mein Nachbar pulvert es so raus, heizt wie verrückt, beleuchtet die ganze Wohnung.

Irgendwann kommt dann das Bewusstsein. Wer zB ein Kind hat sieht auf einmal die Welt mit anderen Augen, der fragt sich, wie wird die Welt für mein Kind aussehen und wie wenn mein Kind Kinder hat? Man ändert die Ernährungsgewohnheiten, setzt sich aktiv mit Pestiziden in der Nahrung auseinander, fragt sich auf einmal was mit Formaldehyd im Shampoo ist und warum Aluminium im Deo nicht gesund ist. Ich unterstelle mal, dass es einigen Eltern so geht.

Verantwortung übernehmen

Ich habe in der Einleitung geschrieben, dass ich schon länger etwas zu dem Thema schreiben wollte, was daran liegt, dass ich Eltern kenne, die sich von ihrem Wohlstands-Leben verabschiedet haben. Sie haben sich völlig neuen Werten zugewandt, sind 6 Monate durch die Welt gereist um sich Inspirationen zu holen in Bezug auf natürliches Bauen und Wohnen, haben Habitate in Gemeinschaftsarbeit mitgebaut. Sieht man sie heute, sie tragen fast nur noch Second Hand Kleidung, fahren so gut wie nie Auto, ernähren sich vegan. Das hat mir unglaublich zu denken gegeben, warum bin ich nicht so grün?

Nicht jeder kann sein Leben einfach komplett umkrempeln, alles stehen und liegen lassen und aufbrechen in andere Gefilde. Eine solche Entscheidung beeindruckt mich daher umso mehr. Was kann ich tun, was tue ich bereits? Ich versuche Lebensmittel nur lokal zu kaufen, Flugware aus Südamerika kaufe ich nicht. Fleisch gibt es 1-2 pro Woche und vom Bauern nebenan. Mit Energie und Wasser im Haus gehen wir sparsam um, wir waschen nur wenn die Waschmaschine auch voll wird. Auf das Autofahren kann ich nicht verzichten, da ich mich nicht gut bewegen kann. Dafür trenne ich strikt den Müll, benutze Waschmittel, die biologisch abbaubar sind. Um noch mal auf den Müll zurückzukommen, Müll werfe ich niemals auf die Straße oder gar in einen Fluss.

Unser Umweltbewusstsein ist sicherlich noch zu verbessern, trotzdem möchte ich mit gutem Beispiel voran gehen, meiner Tochter vorleben, die natürlichen Ressourcen wertzuschätzen. Wer nicht weiß, wie er anfangen kann und sich mit dem Thema Umweltschutz auseinandersetzen möchte, kann ich die Greenpeace Seite empfehlen. Ebenso setzt sich der ehemalige Vize-Präsident der USA Al Gore sehr für das Thema Klimawandel ein. Die WiWo hat hier ein paar Tipps, wie man den Alltag nachhaltig gestalten kann.

Wenn dir das Thema am Herzen liegt, sprich drüber.

Bist du aktiv, wenn es um Umweltschutz geht?


 

  1. Wow, dein Beitrag schwirrt immer noch in meinem Kopf herum und ich überlege jetzt noch viel intensiver, wo überall noch optimiert werden kann. Bisher sind es nur simple Kleinigkeiten aber eben wirklich besser als nichts!

    Unsere SpüMa-Tabs sind leer und ich war zu faul neue zu kaufen. Da ich vom selbstgemachten Putzmittel noch eine halbe Tüte Waschsoda habe, habe ich davon einen Esslöffel in die SpüMa getan, nachdem ich das irgendwo mal aufgeschnappt hatte. Das Geschirr ist blitzeblank geworden! Toll ist hier, dass man nicht für jeden SpüMa-Tab das kleine Tütchen drum herum in den Müll werfen muss, also Plastik im Müll einspart.

    Ich spiele mit dem Gedanken, mir eine Kiste mit Würmern zu bauen um zu kompostieren. Da wir keinen eigenen Garten haben, kann man die Kiste perfekt auf den Balkon stellen. Kompostieren ist nichts neues, allerdings habe ich mich noch nie genauer damit beschäftigt und ich bin total erstaunt darüber, wie gut das funktionieren soll. Ich kann mir das noch gar nicht so richtig vorstellen. In Köln gibt es gegen einen kleinen Obolus ab und zu Workshops dazu, dort baut man sich seine eigene Wurmkiste und bekommt Tipps. Ich glaube, da gehe ich das nächste Mal hin!
    Von dem Gedanken, dass ich dann nicht mehr so viel Restmüll wegbringen muss, bin ich ganz entzückt. Und der Geruch ist ja manchmal auch nicht zu unterschätzen.

    Hast du schon vom Einkaufen ohne Verpackungen gehört? In einigen Städten gibt es solche Geschäfte, wo alles in riesigen Spendern o. Ä. im Geschäft steht, man bringt seine eigenen Behältnisse mit und füllt sich so viel ab wie man braucht. So fällt kein Verpackungsmüll an und da ich sowieso alles in luftdichte Gläser umfülle (schlechte Erfahrungen mit Lebensmittelmotten), wäre das ideal für mich. Ich fände es sehr spannend, mal in so ein Geschäft zu gehen. Wenn ich mal Zeit habe, mache ich mal einen Ausflug nach Bonn, da ist für mich das nächste Geschäft dieser Art.

    Kennst du den Zero Waste Lifestyle? Sehr interessant und bewundernswert, obwohl ich mir den Weg dahin schwierig vorstelle. wastelandrebel.com ist ein interessanter deutschsprachiger Blog dazu.

    Liebe Grüße und eine schöne Woche noch :)

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    1. Das freut mich sehr, dass dich das Thema so bewegt, Dany :) Ich bin ja noch dabei mich in die selbstgemachten Putzmittel einzuarbeiten, aber normalerweise kaufe ich die SpüMa-Tabs von dm aus der nature Serie, da ist die Hülle aus organischem Stoff und zersetzt sich beim Spülvorgang. Meine Eltern hatten einen Komposthaufen, aber auch einen riesigen Garten, ich habe da Bedenken, dass so etwas Ratten etc anzieht, aber ich habe da keine Ahnung, ich müsste mich da mal informieren…

      Ich finde die Idee ohne Verpackung zu verkaufen grandios. Ich war der festen Überzeugung ich hätte neulich gelesen, dass in Düsseldorf ein solcher Laden eröffnet hat, dem ist scheinbar nicht so, habe gerade recherchiert. hmmmm. Gemüse und Fleisch, Eier, Kartoffeln kaufen wir eh ohne Verpackung, bei Milch oder Joghurt bin ich mir nicht sicher, ob ich mir das vorstellen kann.

      Von Zero Waste Lifestyle bin ich noch entfernt, ja, da habe ich drüber gelesen und auch schon mal eine Doku drüber gesehen.

      Liebe Grüße und ich freue mich, dass ich dich so inspiriert habe <3

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  2. Das ist eine schöne Idee. Ich beschäftige mich jetzt auch schon länger mit dem Thema Umwelt und Nachhaltigkeit und merke auch immer wieder, dass es definitiv nicht immer bequem ist. Trotzdem gewinnt das Gefühl, zumindest einen kleinen Teil beigetragen zu haben. Ich wünsche mir so sehr, dass immer mehr Menschen sich für die Erde verantwortlich fühlen. Danke für den Post. Liebe Grüße, Macky :)

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    1. Liebe Macky,

      alte Gewohnheiten abzulegen ist oft nicht einfach. Du hast Recht, das gute Gefühl bleibt und belohnt für das Nachdenken bzw Umdenken. Leider leben immer noch viele Menschen im Jetzt ohne den Gedanken an Nachhaltigkeit.

      Liebe Grüße, Bee

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  3. Ich versuche auch darauf zu achten, allerdings gibt es Menschen die grüner sind als ich. Für mich ist es eine Schrittweise Entwicklung, aber ich ziehe die Bahn immer dem Auto vor. Selbst wenn ich mich oft über sie aufrege.

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    1. Das geht mir auch so, Sabrina. Ich kenne auch deutlich grünere Menschen als mich, aber mir ist wichtig, dass ein Bewusstsein da ist, dass man sich aktiv mit dem Thema Umwelt auseinandersetzt und dabei für sich zu einem Ergebnis kommt, was man ändern kann. Wichtig ist mir als Mutter, die Sensibilisierung der Kinder.

      Liebe Grüße, Bee

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  4. Das ist ein sehr schönes und wichtiges Thema.
    Irgendwie erschreckt man sich oft über eigene Unbewusstheiten.
    Und wenn man sich dann “weiterentwickelt”, muss man aufpassen, dass man sich nicht bei anderen einmischt. Ich persönlich finde den Umgang mit Fleisch aus Massentierhaltung ganz schrecklich. Wenn ich dann in der Kantine sehe wie sich alle das ohne Nachdenken auf den Teller laden…
    Mit etwas mehr Bewusstheit kann eigentlich schon jeder ein wenig etwas beitragen. Deshalb finde ich es total gut, wenn diese schon früh geweckt wird…

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    1. Mir geht es da ähnlich, Tabitha. Massentierhaltung ist erschreckend (auch optisch) und ich glaube den meisten nicht bewußt. Noch weniger ist bekannt unter welchen hygienischen Bedingungen in der Massentierhaltung geschlachtet wird, das ist derart abschreckend.

      Ein bisschen Bewusstsein wecken und auch mal drüber reden, wenn es einem am Herzen liegt, das ist schon mal ein Anfang.

      Liebe Grüße, Bee

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  5. Hallo Bee
    Wie du schon erwähnt hast, müssen wir unseren Kindern von “KLein auf” vorleben, wie man unsere schon sehr angegriffene Umwelt schützt.
    Ganz oben steht für mich die Mülltrennung. Es kann nicht sein, dass es noch Menschen gibt, die ihren ganzen Hausmüll einfach schwuppdiwupp alles in die Mülltonne schippen. Ohne Rücksicht auf Verluste. Eine ältere Nachbarin von mir macht das so. Ich ärger mich jedes Mal grün und blau, wenn ich wieder sehe, dass Katzenfutterdosen und Plastikverpackungen aus der Mülltonne gucken
    Auch einen halben Anfall bekomme ich, wenn ich sehe, wie unsere Lebensmittel heutzutage verpackt sind. Wenn man nach einem Großeinkauf nach Hause kommt, so sind meine Entsorgungskisten schon wieder halbvoll von Plastik und Karton.
    Wenn ich mit meinen Kindern spazieren gehe, haben wir öfters schon ein kleines Säckchen dabei, in das wir sämtlichen Müll werfen, den die Menschen beim spazieren gehen im Wald fallen lassen.
    Wie schon eine Kollegin oben erwähnt, ist dieses Thema ein Fass ohne Boden :(
    Ich bin auch KEIN Fan von Kreuzfahrten. Alleine was diese super luxuriösen Schiffe alles in das Meer pusten ist eine Frechheit sondergleichen.
    Schön, dass du das Thema für einen Blogartikel gewählt hast.
    Liebe Grüße
    Nila

    Antworten

    1. Liebe Nila,

      ja, das sehe ich auch als unsere Verantwortung als Mutter bzw Eltern, die Kinder für das Thema Natur und Umwelt zu sensibilisieren und von Anfang aktiv zu zeigen, was man machen kann. Du bist ein tolles Vorbild für die Kinder, wenn du den Müll der anderen einsammelst. Chapeau!

      Ich bin auch gar kein Fan von Verpackungen, wozu muss auch die Gurke eingeschweisst sein? Champignons oder Tomaten in Plastikschalen – widerlich. Kaufe ich nicht, schon aus hygienischen Gründen nicht. Eine Zahnpasta braucht auch keinen Karton drumherum.

      Die Meere sind so ein Thema, total vermüllt, die Wassererwärmung tut ihr Übriges… Wenn ich Meersalz höre, denke ich irgendwie immer an die dreckigen Meere, das ist wirklich so, auch wenn es mich zu einem Pingel macht – ich kann kein Meersalz kaufen :)

      Liebe Grüße, Bee

      Antworten

  6. Liebe Bee,

    wieder mal ein sehr guter Artikel von dir, der es auf den Punkt bringt!

    Umweltbewusstsein bzw. Umweltschutz ist ein Thema, das uns alle angeht, obwohl ich gestehen muss. dass ich mich bis vor einigen Jahren damit nicht im Detail beschäftigt habe. Bei uns war und ist Mülltrennung etwas absolut Selbstverständliches, Wasserverschwendung ist ein absolutes No-go.

    In den letzten Jahren habe ich mich jedoch intensiver mit der Thematik befasst und so z.B. beschlossen, keine Plastiktüten mehr zu kaufen. Auch Starbucks-Becher u.ä. kommen für mich nicht mehr in Frage – ich habe mal einen Bericht gesehen, wie viele Millionen dieser Becher auf der Welt als Abfall entsorgt werden. Als alter Starbucks-Fan habe ich mir eine schöne Tasse gekauft, die ich benutze. Kaffee-to-go ist eh nicht mein Ding.

    Wenn wir alle nur ein klein wenig an uns arbeiten, können wir eine Menge bewirken. Jeder noch so kleine Schritt zählt, um unseren Kindern eine Welt zu hinterlassen, in der sie noch leben können.

    Liebe Grüße

    Rosa

    Antworten

    1. Liebe Rosa,

      Danke, das ist lieb von dir!

      Schön finde ich, dass du dich mit dem Thema auseinandergesetzt hast und für dich daraus mit Resolutionen hervorgegangen bist. Man muss ja nicht gleich zum Super-Ökologen werden, aber ein Anfang ist gemacht und jeder so, wie er es mag. Hauptsache das Thema an sich ist präsent im Kopf und auch im täglichen Leben.

      Liebe Grüße, Bee

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  7. Liebe Bee,
    ich beschäftige mich auch immer wieder mit dem Thema Umwelt bzw. wie ich der Umwelt etwas Gutes tun kann. Seit längerer Zeit bin ich auf Ökostrom umgestiegen, außerdem versuche ich Strom, Wasser wie auch Heizung nur sinnvoll und sparend einzusetzen. Der Müll wird bei uns getrennt – leider kein Bio, aber immerhin kommt das Plastik aus dem Restmüll raus. Ansonsten werfe ich auf der Straße nicht einfach etwas hin, sondern nutze die aufgestellten Abfalleimer oder nimm meinen Müll mit nach Hause. Manchmal denke ich darüber nach nichts mehr in Verpackung zu kaufen, aber das ist ja eher schwierig. Es gibt vereinzelt schon Geschäfte, in die man mit Gläsern gehen kann um die Zutaten abzufüllen – allerdings mehr Ausnahmen statt Normalität.
    Ich hoffe die Menschen lernen in der Zukunft noch mehr dazu, denn mir wäre es schon wichtig unsere Natur für unsere Nachfahren zu erhalten.
    Annie

    Antworten

    1. Liebe Annie,

      toll, du setzt den Umweltschutz schon sehr gut um, finde ich. Ich habe auch von Läden gehört, die verpackungsfrei verkaufen, eine schöne Möglichkeit. Ich finde es zudem abstoßend eine eingeschweißte Gurke oder Pilze im Plastikbehälter zu kaufen.

      Viele nehmen die Vergänglichkeit unserer Ressourcen nicht wirklich wahr. Gerade das Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz wird leider nicht mehr so thematisiert. Ich wünsche mir da mehr Sensibilisierung :)

      Liebe Grüße, Bee

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  8. Ein wunderbarer Beitrag für eine gaaaanz wichtige Sache. Eine Sache die viel zu oft vernachlässigt wird. Mir ist das in Irland aufgefallen. Da siehst Du Moos, nen Bach, Blumen, Schafe usw. Eine wunderschöne Szene. Doch Müllberge zerstören alles. Und da sind die Iren (leider) auch teilweise richtige “Schweine” (sorry). Da haben die eine solch prächtige Natur und es gibt immer wieder Idioten die ihren Müll einfach so entsorgen. Es sind mit Sicherheit nur ganz wenige Umweltsünder dieser Art unterwegs. Aber genau die reichen, um usnerem Planeten extrem zu schaden. Ein Thema bzw. ein Fass ohne Boden. Leider. Man kann nur selbst versuchen, aktiv zu sein. Und hoffen das die Mehrzahl der Menschen ebenfalls ihren kleinen Teil dazu beiträgt… Danke fürs Wachrütteln…

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    1. Das ist schon dreist den Müll einfach draussen in der Natur zu entsorgen. Die Problematik haben wir im Sommer am Rhein auch, es gibt von der Stadt Kontrolleure, die auch abends unterwegs sind, da die Stellen bekannt sind, ob es wirklich was bringt, kann ich nicht sagen.

      Wenn man mit dem Auge und der Kamera die Naturschönheit einfangen will und dann auf einmal den Müll vor Augen hat – NICHT SCHÖN! Bilder haben da bei mir eine Signalwirkung.

      Ein bisschen Verständnis bei jedem, eine Awareness für das Thema wünsche ich mir. Viele wollen einfach auch nicht drüber nachdenken. Das Umweltbewusstsein lässt in meinen Augen eher nach. Leider.

      Liebe Grüße, Bee

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  9. Liebe Bee,

    das ist ein sehr wichtiges Thema. Wenn ich sehe wie manche Leute ihren Müll wie selbstverständlich auf die Straße werfen, könnte ich ausflippen.

    Ich selbst versuche ein wenig Müll zu vermeiden, z.B. nutze ich keine Kapselkaffeemaschine mehr, habe zum Einkaufen meinen eigenen Einkaufsbeutel dabei und kaufe keine Plastiktüte, mein Mittagessen im Büro nehme ich in einer Tupperdose mit und lasse zum Beispiel das Wasser nicht laufen beim Zähneputzen. Das wurde mir schon so von meinen Eltern vorgelebt, dass man nicht so verschwenderisch sein soll. Trotzdem kaufe ich ab und an einen Coffee-to-go. Wenn jeder aber zumindest ein wenig darauf achten würde und ein wenig darüber nachdenkt, würde es glaube ich schon helfen.

    Liebe Grüße
    Sarah

    Antworten

    1. Liebe Sarah,

      schön, wenn jeder etwas macht, der eine mehr, der andere weniger. Das ist doch schon super, wenn ein Bewusstsein für die Umwelt vorhanden ist. Manche machen sich ja so gar keine Gedanken und sind wirklich achtlos. Auch, wenn man nur ein kleines Rädchen ist, man bewirkt etwas.

      Bei mir ist es so, dass ein kleiner Gedanke den Anfang macht und ich lerne immer wieder etwas dazu. Nicht selten sind die Impulse visuell, ich sehe Bilder vom zugemüllten Meer, das ist in meinem Kopf, genauso wie die Bilder der konventionellen Tierhaltung…

      Liebe Grüße, Bee

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  10. Ja… Ich versuche mein Leben diesbezüglich auch zu optimieren.

    Loses Obst und Gemüse werfe ich meistens nicht in diese kleine Plastiktüten im Supermarkt, sondern lose in den Waagen XD
    Ich weigere mich auch strikt jetzt schon Erdbeeren zu kaufen, obwohl die Läden voll damit sind. Ich schau auch auf das Herkunftsland vom Gemüse und Obst. Und versuche wieder selbst anzubauen :D

    Ansonsten versuche ich das zu kaufen, was ich auch nutze :D

    Antworten

    1. Ich möchte auch Gemüse selbst anbauen, ich habe hier nur das Problem mit den freilaufenden Katzen im Garten. Ich wollte mal mit Tomaten anfangen :)
      Bewusstes Kaufen ist auf jeden Fall ein Schritt, Christiane :)

      Liebe Grüße, Bee

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  11. Auch von mir erst mal ein Hallo zur Begrüßung :)
    Gleich auf die Begrüßung muss dann auch ein riesiges Dankeschön fallen, denn es macht mich richtig glücklich, dass du an der Blogparade teilgenommen hast!
    Ich finde es wirklich schön, dass du versuchst, deinem Kind ein Vorbild zu sein. Sowas ist einfach enorm wichtig!
    Deine Ansätze finde ich alle wirklich gut. Müll trennen tun wir auch, Strom versuche ich auch zu sparen und die warmen Herdplatten optimal zu nutzen, indem ich beispielsweise nach dem Mittagessen noch einen Topf mit Eiern aufsetze, der mir dann die ganze Woche hart gekochte Eier spendet. Second-Hand-Kleidung finde ich auch wirklich wichtig! Zum Glück habe ich in der Familie einige Leute, die immer mal wieder aussortieren und alles bei uns abladen.
    Danke auch für den Link zur WiWo, da schaue ich gleich rein. Bei Greenpeace hast du aber den Link vergessen.. vielleicht kannst du das noch nachholen?

    Dass ich schon drei Jahre blogge, kommt mir auch etwas surreal vor. Aber ich glaube, dass man mit 14 doch gut anfangen kann zu bloggen. Nur viele verlieren wohl irgendwann die Lust daran und kramen es dann erst später wieder raus… oder wenn man älter ist, hat man gelernt, nicht immer sofort aufzugeben, wenn was nicht läuft und überträgt das auch auf den Blog? So könnte ich mir erklären, dass es wenige Leute gibt, die in meinem Alter 3 Jahre am Stück einen Blog geführt haben.

    Liebe Grüße

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    1. oho… Tabea, den Greenpeace-Link setze ich sofort!!!! Sorry.

      Das Thema liegt mir am Herzen, gerade weil ich ein Kind habe. Ich bin ein Verfechter gesunder Nahrung und mache mir viele Gedanken zur Landwirtschaft und der konventionellen Tierhaltung, das ist schlimm. Ebenso die Vermüllung der Meere, das kann irgendwann nur zu einem Kollaps des Ökosystems führen.

      Wir haben uns einen Induktionsherd gekauft, da liegt der Stromverbrauch deutlich unter dem eines normalen Herds. Bei allen Elektrogeräten achte ich auch auf beste Leistungsbilanz.

      Ich freue mich, dass ich einen Beitrag zu deiner Blogparade leisten konnte. Eine schöne Blogparaden-Idee, die wie du hier an den Kommentaren siehst, gut ankommt. Also herzlichen Dank für deinen gedanklichen Anstupser

      Liebe Grüße, Bee

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  12. Mal wieder ein schöner Beitrag von dir, der zum Nachdenken anregt. Ich mag diese Art Beiträge von dir!

    Du hast recht, ich habe zwar noch keine Kinder, mache mir nun aber mehr Gedanken als früher um die Umwelt. Mit zunehmendem Alter kommt das bei mir und auch der Gedanke, in was für eine Welt man seine Kinder eigentlich setzen will, ist für mich als Nicht-Mutter sehr gut nachvollziehbar.

    Als ich noch jünger war, war mir die Umwelt total egal. Ich habe Müll auf die Straße geworfen. Müll getrennt sowieso schon mal nicht, mir doch egal was am Ende mit dem Zeug passiert. Ich bin jede Strecke, die länger als das Auto ist, mit dem Auto gefahren. Ich habe mir null Gedanken über sinnvolle Verwendung von Strom und Energie gemacht. Massentierhaltung war mir egal, hauptsache Fleisch für 99 Cent das Kilo.
    Das sind Sachen, die mir jetzt spontan einfallen aber wenn ich länger nachdenke, finde ich vielleicht noch mehr.

    Müll wird jetzt nicht mehr auf die Straße geworfen, meinem jüngeren Ich sollte man mal einen heftigen Schlag auf den Hinterkopf geben. Auch auf Mülltrennung achte ich seit der neuen Wohnung sehr strikt, mit einer schönen Mülltonne mit Abfalltrennung macht das doch direkt sogar Spaß. Ich muss aber sagen, dass ich bei wenigen einzelnen Dingen nicht immer weiß wo es hineinkommt, da muss ich mich noch mal schlau machen.
    Das Auto nehme ich inzwischen ungern, nur wenn es mal nicht anders geht. Die meiste Zeit versuche ich alles fußläufig zu erreichen, da ich auch nicht gern Bus oder Bahn fahre. Jetzt im Winter bin ich auf Bus und Bahn umgestiegen, da es mir draußen einfach zu kalt war. Aber ich freue mich auf den Frühling und den Sommer, dann kann ich endlich wieder überall hin zu spazieren!
    Die bewusste Verwendung von Strom und Energie kam irgendwann ganz von alleine, denn wenn man alleine wohnt und seine Rechnungen selbst bezahlt, achtet man auf einmal viel mehr drauf.
    Seit etwa vier Jahren kaufe ich kein Fleisch mehr aus dem Supermarkt, in erster Linie ging es mir damals einfach um den Geschmack. Wenn man gutes Fleisch vom Metzger hatte, möchte man kein Supermarktfleisch mehr. Und seit ich von Paleo weiß, ist mir auch die artgerechte Haltung von Tieren wichtig und ich achte jetzt verstärkt auf sowas.

    Bei Putzmitteln ist mir die Chemiekeule übrigens sehr unangenehm. Vor allem beim Putzen des Backofens, man sprüht so ein krasses Backofenspray in den Ofen und bereitet später sein Essen darin zu, das ist mir nicht ganz geheuer. Die Amis bei Pinterest haben immer so tolle Haushaltstricks mit ihrem magischen Baking Soda und kriegen damit alles blitzeblank, das gefällt mir.
    Seit etwa 3/4 Jahr benutze ich auch selbstgemachtes Putzmittel, bestehend aus Soda, Essig, Spüli und Wasser. Ich putze nämlich nicht gern mit Handschuhen und der Gedanke, die ganze Chemie auf meiner Haut zu haben und somit in meinen Körper aufzunehmen, erfreut mich nicht wirklich. Das Putzmittel funktioniert jedenfalls bestens und riecht nicht so stark nach Chemie, ich bin begeistert.

    Ja, du sagst es, es ist nicht so einfach, von jetzt auf gleich ein vorbildlicher Mensch zu werden. Aber selbst wenn man mal nachdenkt und das Ganze Schritt für Schritt angeht, ist schon viel getan.

    Ich hätte vor ein paar Jahren jedenfalls nicht gedacht, dass ich irgendwann mal in die Öko-Richtung gehe. Da hätte ich doch glatt gelacht, wenn mir das jemand erzählt hatte. Aber so ist das im Leben, man weiß nicht was kommt und zum Glück ändern sich Ansichten ja auch mal :)

    Antworten

    1. Oh Dany, ich bin echt begeistert, wie du Umwelt und Nachhaltigkeit für dich definierst. Wenn man jung ist, nimmt man seine Umwelt nicht als Ressource wahr, obwohl ich sagen muss, dass meine Tochter in der Schule schon sehr an das Thema herangeführt wurde. Ich habe mich mit anderen Eltern dafür eingesetzt, dass der Schulhof renaturiert wird, ein recht teures Vorhaben, dass wir durch verschiedenste Geldquellen umsetzen konnten. Die Kinder waren von Anfang an in den Prozess miteinbezogen und im Rahmen dessen gab es die Themenwoche Umwelt…. also da tut sich was.

      Und du hast Recht, bei den Preisen, die Strom und Wasser kosten sollte man schon alleine deswegen sparsam leben. Billiges Fleisch aus dem Supermarkt kaufe ich seit Jahren nicht, zum einen wegen der Keimbelastung, der Qualität und auch der Wege, die dieses Stück Fleisch oft hinter sich hat. Ich bin sehr glücklich einen Bauern in der unmittelbaren Umgebung zu haben, der tolles Fleisch hat, super leckere Kartoffeln usw. Zudem essen wir nicht oft Fleisch in der Woche, wir essen es bewusst und es schmeckt hervorragend.

      Und die Tipps bei Pinterest mit Banking Soda habe ich schon gepinnt. Man meint ja nicht, dass die Amerikaner, da so affin sind, aber als ich letztes Jahr in den USA war, musste ich feststellen, dass es durchaus Menschen gibt, die da ein Bewusstsein diesbezüglich haben, auch wenn es nicht so viele sind. Dein selbstgemachtes Putzmittel interessiert mich sehr, hast du das Rezept(?) auf deinem Pinboard?

      Man ist nicht von jetzt auf gleich super-grün, denkt an die Umwelt und will was ändern, das kommt einfach mit der Zeit. Ich habe viel dazu gelesen und auch Filme gesehen, die mich nachhaltig beeindruckt haben. Ein Prozess, der sich über Jahre zieht :)

      Lieben Dank für deinen sehr ausführlichen Kommentar <3

      Herzliche Grüße, Bee

      Antworten

      1. Ich finde es klasse, dass deine Tochter in der Schule schon damit konfrontiert wird. Man beschwert sich immer, dass man in der Schule nichts lernt, was man später mal wirklich im Leben braucht aber das geht doch schon mal in die richtige Richtung. Und ich finde es auch toll, dass ihr als Eltern euch für eine Optimierung des Schulhofs eingesetzt habt.

        Nach einem Bauern schaue ich mich derzeit auch noch um. Wir hatten einen tollen Naturmetzger zwei Dörfer weiter entdeckt, der hat aber leider nun dicht gemacht. Sehr schade.

        Das ist schön, dass in Amerika auch ein paar einen Sinn dafür haben, zum Glück zeigt sich immer wieder, dass man nicht verallgemeinern kann und Ausnahmen die Regel bestätigen.
        Such mal nach Zauberspray, sollte es auch bei Pinterest geben. Der Name ist total bescheuert, keine Ahnung wer sich den ausgedacht hat…

        Ich kommentiere gern ausführlich bei so schönen Beiträgen, wie es sie bei dir auf dem Blog gibt <3

      2. Danke, Dany, ich gehe bei Pinterest mal auf die Suche. Das Putzmittel werde ich auf jeden Fall ausprobieren.

        Es ist gar nicht so einfach einen geeigneten Bauern zu finden, der Fleisch anbietet, dass er selbst schlachtet. Ein Glücksfall, dass es praktisch bei mir um die Ecke ist. Einen Naturmetzger haben wir auch, ich habe dort vor dem Bauernhof immer eingekauft, die Qualität ist beim Bauernhof einfach besser. Ich hoffe, du wirst fündig. Was ist denn mit dem hier: http://www.neuer-hof.com/startseite.html

        Das, was meine Tochter bis jetzt schon so mitgenommen hat, ist eine Menge. Sie will überhaupt nicht bei Mc Donald essen, nachdem wir zusammen mal einen Film gesehen haben über die Zustände der Tierhaltung von Geflügel für die Chicken Nuggets….

        Liebe Grüße, Bee

    2. Haha, da logge ich mich gerade bei Pinterest ein und mein Feed ist voll mit von dir gepinnten Putzmitteln :D

      Den Neuen Hof kenne ich sogar, weil ich mal danach recherchiert habe. Komischerweise habe ich den noch nie auf dem Wochenmarkt hier gesehen, jetzt weiß ich aber wenigstens warum: auf der Website steht samstags, oh man – wer lesen kann ist klar im Vorteil…

      Deine Tochter hört sich ganz große Spitze an! :)

      Antworten

      1. Ich bin gleich mal auf die Suche gegangen und habe echt eine Menge gefunden :)

        Vielleicht hast du ja Glück mit dem Bauernhof, meine Abokiste ist auch von einem Demeter Bauern und das Obst und das Gemüse schmecken toll. Fleisch haben die allerdings nicht.

        Mein Kind ist rational, die war so schockiert, damit hätte ich nicht gerechnet. Ich möchte mir ihr gerne den Film Food, Inc. schauen, aber ich habe Bedenken, dass sie dann wirklich kein Fleisch mehr ist. Das macht die Wochenenden schwierig, weil wir da meistens Fleisch essen.

  13. Liebe Bee,
    ja, wir müssen uns immer wieder vor Augen führen, dass nach uns noch Generationen kommen, die eine schöne Welt mit sauberer Umwelt wollen.

    Wenn ich heute Teile meiner “Heimat” sehe und dies mit vor 40 Jahren vergleiche, dann könnt ich manchmal heulen. Wie haben sich Wälder verändert. Gut, da spielen auch Naturgewalten eine Rolle, aber ein Teil ist Menschgemacht.

    Das was wir tun können, machen wir konsequent bsp. bei der Mülltrennung. Als ich noch konnte, habe ich vieles zu Fuß erledigt, wann immer das möglich war. Wenn ganz viele einen kleinen Teil beitragen, wird daraus etwas größeres.

    Einen schönen Sonntag und

    einen lieben Gruß
    Hans

    Antworten

    1. Lieber Hans,

      ja, das ist richtig. Nach uns kommen (unsere) Kinder, ich kann da nicht egoistisch denken, nach mir die Sintflut. Ich finde das verantwortungslos. Mich schockieren immer Bilder wie Unmengen an Plastikmüll in den Meeren, Fische die mit dem Müll treiben. Was ist mit dem Ökosystem?

      Wenn ein Thema mich beschäftigt, dann spreche ich das Thema bei Freunden gerne an, wobei ich da keine Überzeugungsarbeit leiste, sondern mehr sensibilisieren möchte für mehr Bewusstsein.

      Ich freue mich über jeden, der sagt, dass er seinen Teil leistet, der eine mehr, der andere weniger – Hauptsache mitmachen.

      Herzliche Sonntags-Grüße, Bee

      Antworten

  14. Hallo Bee,
    ja, Umweltschutz ist eine schwieriges und komplexes Thema. Ja, man kann im Kleinen einiges machen, aber wirklich große, entscheidende Veränderungen schaffen wir nur als Gesellschaft im Ganzen.
    Leider ist in den Köpfen der Entscheidungsträger noch nicht angekommen, wie wichtig es ist die Erde für die Nachwelt zu erhalten und wie wichtig es ist auch jetzt schon für gesunde Umweltbedingungen zu sorgen.
    Vielleicht liegt es tatsächlich daran, dass Nachteile Politiker und geldgierige Manager entweder keine Kinder habe oder sich die Zeit nicht nehmen, sich mit ihnen zu beschäftigen.
    Anders kann ich mir nämlich nicht erklären, warum der Umwelt- und Klimaschutz ständig hinter kurzfristigen wirtschaftlichen Interessen zurückstecken muss.
    Wäre es politisch gewollt, könnten wir zusammen vieles ändern und auf Dauer wäre das sicherlich sogar billiger und wirtschaftlich lukrativ. Nun ja.
    Ansonsten sehe ich es wie du, Müll trennen, Energie und Wasser sparen und nicht ständig mit dem Auto fahren usw.

    Viele Grüße,
    Marc

    Antworten

    1. Ja, Marc, das wundert mich auch immer. Das Thema Umweltschutz wird gerne genommen um im Wahlkampf Stimmen zu sammeln und dann auf einmal verschwindet das wieder, wie du richtig bemerkst, dann ist Anderes wichtiger.
      Sicherlich geht es deutlich grüner als wir das umsetzen, aber es ist ein Commitment und die Sensibilisierung der Kinder für die Umwelt halte ich für sehr wichtig. Das Thema, das mir besonders am Herzen liegt, ist die Tierhaltung und auch die Landwirtschaft, ich hoffe darauf, dass sich da mehr Erkenntnis in der breiten Masse durchsetzt und nicht einfach nur billig gekauft wird.

      Liebe Grüße, Bee

      Antworten

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