Unsere visuellen Werkzeuge

Wenn man die Überschrift liest, mag man sich berechtigterweise fragen, was ist ein visuelles Werkzeug. Ich möchte versuchen es bildlich zu erklären, du hast eine Werkzeugkiste, mit dieser versuchst du ein wirklich gutes Foto zu produzieren. In deiner Kiste sind Tools wie das Histogramm, Fototechniken, das Auge trainieren und vieles mehr.

Es gibt ein Geheimrezept: Das Fotografieren selbst.
Fotografieren Sie viele tausend Bilder
“   David duChemin

Unser gemeinsames Projekt

Birgit und ich orientieren uns an dem Buch von David duChemin „Das Handwerkszeug des Fotografen“ auch bezeichnet als „sadistische Schule für Fotografie“, dieses beinhaltet 60 Workshops, die es gilt durchzuarbeiten. Jeder Workshop endet mit einer Aufgabe. Es wird uns die nächste Zeit begleiten und uns bestimmt das ein oder andere Mal ins kalte Wasser schmeißen. Beim Durchblättern der Workshops gibt es zunächst einfach klingende Aufgaben, als auch welche, die sich schon etwas schwieriger anhören. David DuChemins „sadistische Schule für Fotografie“ benötigt keine gehobene Foto-Ausstattung – nein „das Geheimnis ist das Fotografieren selbst“. Man soll nur eine Kamera nehmen, die gut in der Hand liegt und ihren Dienst tut. Das was zählt sind die Bilder. Es spielt keine Rolle „wie neu, funkelnd, sexy, klein oder groß Ihre Kamera ist“ – „es zählt nur, dass Ihre Bilder das Herz bewegen.“ Und genau da wollen wir hin. Die Ergebnisse unserer Aufgaben und unsere Erfahrungen damit wollen wir hier mit euch teilen.

Wir freuen uns auf eine Reise in Richtung bessere Fotos, welche Faktoren sind wichtig, was sollte man berücksichtigen. Wobei ich hier ganz klar sagen muss, ich bin eher unerfahren, ich werde von diesen Workshops sehr viel lernen, da ich ja ganz am Anfang stehe. Am 10.Mai starten wir mit der ersten Aufgabe.

Mit einem Klick auf das Bild bzw Icon geht es zu Birgits Beitrag.

  1. Ein interessantes Konzept für ein Buch. Bin gespannt auf eure Resultate.

    Ich glaub ich besorg mir das Buch auch. Habe das Fotografieren in letzter Zeit ziemlich vernachlässigt und das klingt nach einem guten Ansporn mal neue Sachen auszuprobieren.

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    1. Cool, Arne das wäre toll. Mir sagt es sehr zu. Es ist teils einfach, teils aber schon eine Herausforderung. Habe ich auch noch nicht lange, Birgit hatte es schon, da haben wir kurzfristig ein Projekt draus gemacht. Das ist aber nicht sein einziges Buch, aber zum Lernen – denke ich – ein super Einstieg

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  2. Da habt ihr beiden euch ja echt etwas vorgenommen – ich kenne dieses Buch ja noch nicht, aber es klingt irre spannend und ich werde es wohl auf meine Wunschliste schreiben, denn ich mag den Gedanken, dass das Bild das ist, was zählt, und nicht die Kamera. Auf eure Ergebnisse bin ich also mehr als gespannt!

    Liebe Grüße

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    1. Ganz genau, liebe Tabea. Die Kamera macht nicht das Bild, sondern der Fotograf. Dein Blick, deine Fähigkeit, deine Kreativität entscheidet. Ich bin auch echt gespannt, denn 60 Sessions ist schon ne Menge. Freue mich drauf 🙂

      Liebe Grüße

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    1. Oh ja, das ist ne Menge, was es zu verarbeiten gibt. Ich bin sehr optimistisch, ich werde sicherlich einiges entdecken und lernen.

      Liebe Grüße, Bee

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  3. Ich werde euer Projekt ganz genau verfolgen;-) – klasse Idee! Ich habe das Buch auch und schaue immer wieder mal rein… vielleicht gebt ihr mir mit eurem Projekt Anreiz, mich auch noch mal intensiver und disziplinierter an die Aufgaben zu geben… ich mag auch den Stil von DuChemin, also das liest sich für ein Sachbuch echt gut und nett… Viel Spaß!!!!!

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    1. Ein wirklich inspirierendes Buch, weil es nicht dogmatisches ist. Etwas für jeden, denn man soll ja seinen persönlichen Stil finden. Ich freue mich auf dieses Langfristig-Projekt, 60 Einheiten sind ja mal was. Ich habe nur dieses eine Buch von ihm, bin auch echt begeistert von der Art, wie er schreibt.

      Bald geht es los 😀

      Liebe Grüße, Bee

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    1. Ich bin auch gespannt, es ist eine Mischung aus Reflektieren und Umsetzen. Du kennst David duChemin bestimmt, er schreibt super. Mich spricht es auf jeden Fall sehr an 🙂

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      1. ich muss dir ehrlich sagen, dass ich von fototheorie wirklich gar keine ahnung habe und da praktisch noch nie etwas darüber gelesen hab. hm.

      2. See The Bigger Picture ist der erste Schritt für mich in Richtung Theorie gewesen. Das Buch geht schon deutlich mehr in die Tiefe, ist aber absolut ansprechend geschrieben, ein echter Tipp, wenn du diesbezüglich Interesse hast

      3. interesse definitiv ja, es mangelt nur einfach fürchterlich an der zeit -.-

      4. Kann ich so nachvollziehen, die freie Zeit ist knapp. Aber ich will das durchziehen, die nächtste Aufgabe ist sehr aufwändig, andere dann wieder gar nicht. Es bringt mir auf jeden Fall etwas, es schafft eine Basis.

  4. Eine tolle Idee. Da werde ich bestimmt öfter mal schauen. Ich glaube, mir würden neue Anregungen zum Fotografieren auch gut tun. Wenn ich nur etwas kontinuierlicher am Thema wäre… Vielleicht inspirieren mich eure Ideen dazu 🙂
    lg Lucy

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    1. Das ist schon eine echte Überwindung, sich mit 60 Themen auseinanderzusetzen. Aber unterm Strich will ich meine Möglichkeiten einfach ausschöpfen können, nicht nur auf den Auslöser drücken und gut ist es… Sondern gestalten mit allem, was mir zur Verfügung steht. Ich denke auch, dass wir bestimmt ein gutes Jahr brauchen für die Aufgaben, wir wollen uns zeitlich keinen Druck machen und es soll ja auch verinnerlicht werden 🙂 Mal schauen, wo es mich hinführt. Es geht übrigens weiter mit Bildanalyse…

      Liebe Grüße, Bee

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