Saftfasten, ein kurzer Versuch

Ein ganz kurzes Feedback zu meiner geplanten Saftfasten-Aktion aus Januar. Ich war so ambitioniert und hatte mir ja im Vorhinein auch schon mal einen Saft gemacht. HIER kann man noch mal etwas zu meiner anfänglichen Begeisterung lesen. Nun ja…

Aua!

Das Saftfasten habe ich nach 24 Stunden leider abbrechen müssen. Ich hatte bei der Planung zwar an meine vielen Unverträglichkeiten gedacht, aber dabei meinen empfindlichen Magen wohl vergessen. Morgens mit dem ersten Saft: Ananas und Apfel ging es gleich los, nach dem Trinken hatte ich das Gefühl mein Kreislauf versagt völlig, mein nächster Saft, ein Gemüsesaft führte 2 Minuten nach Verzehr zu heftigen Bauchkrämpfen und der letzte Saft aus: Rote Beete, Apfel, Möhre, Ananas hat meinen Magen dann kapitulieren lassen.

Mein Magen kämpfte eine gute Woche mit den Nachwirkungen, einer knackigen Magenschleimhautentzündung. Ich konnte nicht schlafen, der Bauch war ein einziger großer Schmerz.

Sehr, sehr schade. Geschmacklich fand ich die Säfte gar nicht schlecht, sich davon ausschließlich eine Woche zu ernähren halte ich für sehr schwierig. Typisch ich, musste ja auch gleich den Entsafter kaufen, auf dem ich jetzt sitze.


 

  1. Liebe Bee,

    das kenne ich!
    Meine Eltern haben seit Jahren einen teuren Entsafter im Keller stehen…aber wer weiß!
    Vielleicht findet sich noch einmal eine Verwendung dafür – ich drücke dir die Daumen!

    Liebe Grüße, Britta

    Antworten

    1. Liebe Britta,
      leider habe ich einiges solcher Spontan-Käufe im Keller stehen. Vielleicht finde ich ja noch mal eine Verwendung für das gute Stück…
      Liebe Grüße, Bee

      Antworten

  2. Ach herrje, du Arme.
    Das sind Krämpfe, was ;)?
    Nicht schön…
    Ich persönlich habe mit der Säure von Säften und der Fructose
    im „Übermaß“ auch gut zu tun.
    Äpfel pur? Geht nicht.
    Ananas? Sofort Reaktion im Rachen.
    Was aber immer geht ist O-Saft ud Pflaume.
    Jetzt muss ich mir deinen Ausgangspost mal ansehen. Mich interessiert, nach welcher Idee oder Anleitung.
    Grüße!
    Tanja

    Antworten

    1. Es war schlimm. Die Säfte waren wirklich lecker, aber das war für meinen Magen die Hölle. Gerade Obst kann ich roh kaum noch essen, meine Ausnahmen sind: Ananas, Erdbeeren (in Maßen). Das ist nicht viel, leider. Gemüse ist deutlich besser, da gehen nur Kohlrabi gar nicht. An sich fand ich das Prinzip vom Saftfasten sehr gut.
      Liebe Grüße, Bee

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