Die kleinen Dinge – Makros

Durch meine Erkundung der Möglichkeiten meiner Kamera, habe ich bei der Februar- und auch der März-Aufgabe der 12 Magischen Mottos ein paar Sachen von relativ nah gezeigt, das waren keine richtigen Makros, gehen aber in die Richtung Details zeigen. Sehr gefreut habe ich mich über das Feedback von Lesern, dass gerade diese Bilder wohl gut ankamen.

Makros erkunden

Ich habe so richtig Lust auf Makros bekommen als ich auf Birgit’s Seite unterwegs war. Blumen mag ich ohnehin sehr und Details an Objekten begeistern mich. Ich hatte bei Marc einen Post dazu gelesen und mich auch mit Birgit ausgetauscht. Ein Makro-Obkejtiv ist eine echte Anschaffung, der Startpreis liegt bei 400 EUR, viele liegen im 1.000 EURO-Bereich, aber auch drüber gibt es einiges. Entschieden habe ich mich für Zwischenringe, ich hatte mir erst preiswerte gekauft, doch da funktionierte der Autofokus nicht und auch die Blende ließ sich nicht mehr einstellen. Umgetauscht habe ich diese in Zwischenringe von Kenko, die kann ich wirklich empfehlen, super verarbeitet, da hakt nichts, alles funktioniert top.

Pflanzen und Blumen im Test

Mein erstes Objekt war der Bambus im Garten, mal so ausprobieren, wie die Ringe  funktionieren.

Makro01

Makro08

Dann bekam ich von Rosa Blümchen geschenkt, die habe ich natürlich gleich als nächstes getestet. Es war ein Strauß aus gelben Tulpen und kleinen Füllerblümchen rundherum. Was ihr seht, sind die sehr kleinen Blümchen, die um die Tulpen herum gebunden waren (so eine Art gelbes Schleierkraut).

Makro-03

Makro06

Generelles zu Makros und Zwischenringen

Solltet ihr den Eindruck haben, das sei alles so unscharf, das ist auch so. Zum einen lerne ich noch, das hier sind wirklich meine ersten Versuche. Und wenn man mit einer offenen Blende fotografiert (1.8 oder auch 2.8) ist es wahnsinnig schwer den gewünschten Teil scharf hinzubekommen. Also nehme ich momentan Blende 4 und leider muss ich den ISO-Wert ziemlich hoch definieren, da man mit 3 Ringen förmlich in die Blume kriechen muss und das schluckt leider Licht. Autofokus macht mit 3 Ringen keinen Sinn, ich fotografiere nur mit manuellem Fokus.

Ein Windstoß durch die Kamera gesehen hat etwas von einem Erdbeben und jede kleine Bewegung und alles ist unscharf, was man sich vorher eingestellt hat. Es ist eine echte Geduldsprobe, und manchmal meint man: toll, super eingefangen und am Bildschirm ist es dann doch unscharf.

Unterm Strich ist es wahnsinnig schön, die Details herauszuarbeiten und sich in den optischen Welten zu verlieren.

Mögt ihr auch Makros gerne? Habt ihr vielleicht Tipps, die euch geholfen haben?


 

  1. Hi Bee,

    die sind doch schon richtig gut die Bilder!
    Noch ein paar Tipps:
    1. Kaufe dir einen Makroschlitten, ich habe einen ganz billigen und das funktioniert. Damit kannst du dann auch einfacher fokussieren in dem du die Kamera minimal vor oder zurückschiebst. Das geht viel einfacher als direkt am Objektiv zu fokussieren und ist unterm Strich auch besser als der Autofokus.

    2. Blende viel viel weiter ab. f/20 und kleiner sind bei mir bei Makros keine Seltenheit.

    3. Nimm ein große Styroporplatte, um a) den Wind abzuhalten und b) als Reflektor, damit bekommst du mehr Licht.

    Viel Spaß damit und viele Grüße,
    Marc

    Antworten

    1. Hi Marc,

      vielen Dank für die Tipps, der Schlitten macht durchaus Sinn, das ist ja wirklich Millimeter-Arbeit. Manchmal werde ich da ganz nervös.

      Ich versuche mich mal mit kleineren Blenden… oho f/20? Styropurplatten als Reflektor nutzen, kannte ich zwar für Innenaufnahmen, bin aber noch nicht auf die Idee gekommen das Prinzip auch draussen zu nutzen.

      Die nächste Runde dann mit deinen Tipps 🙂

      Liebe Grüße, Bee

      Antworten

  2. Hallo,

    Deine Bilder gefallen mir sehr gut. Ich selbst hatte lange Zeit ein Fable für Makrofotografie. Insekten haben es mir angetan. Vielleicht werde ich meine nächste Fotoserie auf meinem Blog diesem Thema widmen.

    Antworten

    1. Hallo Ludwig,

      vielen Dank. Makro ist für mich noch ganz neu und ich bin noch ganz in der Phase mich da auch zu finden. Wie man sieht, gibt es noch Verbesserungspotenzial 🙂 Ich bin ein Freund von Blumen, Pflanzen, Gemüsen, Obst…
      Insekten war ich noch nicht auf der Spur. Ich wünsche dir viel Spaß auf der Suche nach Insekten und bin gespannt auf deine Makros.

      Viele Grüße, Bee

      Antworten

  3. Ich finde Deine Bilder schon sehr gelungen. Jeder Windzug, jeder Atemzug, jede kleinste Körperbewegung kann dein Bild unscharf machen. Bewegung und die Serienbildfunktion könnten Dich retten. So habe ich es am Anfang gemacht und wenn es mir heute zu luftig ist, dann nutze ich es immer wieder. Einfach Fokussieren und dann leicht, während du mehrere Fotos nacheinander machst leicht vor und zurück bewegen. Wirklich nur minimal – in dem Bereich, in dem du jetzt fotografierst entscheiden mm über scharf oder unscharf.

    Meistens nutze ich den manuellen Fokus – dazu muss aber die Dioptrienzahl am Sucher richtig eingestellt sein. Also einfach mal reingucken und die Gitter, Fokuspunkte, was sich da so zeigt mit dem Stellrädchen richtig schön scharf einstellen. Und dann über Körperbewegung fokussieren.

    In den meisten Fällen mache ich meine Bilder mit Offenblende um die f/2.8 Freihand. Da ich die Bilder auf Spaziergängen mitnehme wäre ein Stativ viel zu umständlich.

    Wenn ich denn über Stativ Bilder mache, dann nutze ich meist auch einen Monitor dazu, weil das kleine Display an der Kamera einfach nicht gut genug anzeigt. Es gibt Apps für’s Handy, die da sehr gut funktionieren. Die meisten Handys haben heute eine Auflösung die weit höher ist als die der Kameramonitore.

    http://www.traumflieger.de/desktop/mobil/android_remote/

    Mit der App kann man die Kamera auch fernbedienen und Schärfe, Blende etc. aus Entfernung einstellen. Die App kann sogar automatisch Stackingreihen machen.

    Es gibt aber auch richtige Monitore von Phottix z.B. Hector oder Lilliput oder andere die viel höhere Auflösungen haben als das Kameradisplay.

    Makroobjektive machen kleine Blenden gut mit, die sind dafür ausgelegt. Da gibt es auch bei f/32 keine Beugungsunschärfe ganz im Gegenteil zu normalen Objektiven. Da würde ich über den Schlitten eher Stackingaufnahmen mit Offenblende machen, damit der HG schön weich ist, als mir über die Blende Beugungsunschärfen ins Bild ziehen.

    Meistens nutze ich alte, analoge Objektive, die irgendwelche besonderen Bokehs zaubern. Dann macht es auch nichts aus, wenn um das Objekt noch Raum ist 🙂

    Antworten

    1. Vielen Dank, Birgit. Viel Input und Infos.

      Serienbildfunktion, das versuche ich auf jeden Fall. Wenn ich manuell fokussiere versuche ich genau das, was du beschreibst, ich bewege mich mit der Kamera minimal nach vorne und wieder zurück, das ist so verdammt schwer eine Schärfe in den Bereich zu bekommen, wo ich sie auch haben möchte 🙂

      Die App (ich erinnere mich) dass schaue ich mir an, obwohl das Display meiner Kamera zwar FullHD hst, aber 3 Zoll und 5,5 Zoll vom Handy sind halt schon ein Unterschied.

      Ich hatte bei kleinen Blenden die Angst, dass ich kein Bokeh mehr habe, versuchsweise bin ich nur bis f5.6 gekommen, hatte bei mehr zudem Bedenken, dass zu dunkel wird.

      Ich muss noch ganz viel üben, bin aber sehr ambitioniert und versuchsfreudig. Herzlichen Dank für deine sehr ausführliche Antwort.

      Liebe Grüße, Bee

      Antworten

  4. Liebe Bee, das sind ja mal wirklich ganz großartige Ergebnisse. Das sind Makros nach meinem Geschmack 😉 Wirklich klasse! Ich habs ja auch mal mit nem Zwischenring versucht und hab das Ding nach Minuten wieder entnervt weggelegt… Da lob ich mir mein Makroobjektiv, eine Investition die sich voll gelohnt hat 😉 Mach bitte weiter so, ich bin sehr gespannt was da noch so alles kommt 😉

    Antworten

    1. Hallo Markus,

      vielen Dank 🙂 Ein erster Ansatz in Richtung Makro. Ich komme mit den Zwischenringen ganz gut zurecht, ich denke mir, dass es wahrscheinlich kein Vergleich zu einem echten Makro-Objektiv ist. Gewöhnungsbedürftig ist das nahe herangehen an das Objekt. Vielleicht kommt mal ein solches Objektiv bei mir dazu. Ich habe aber noch andere Objektive, die ich noch gerne hätte, ich bin da ja noch nicht so gut ausgestattet 🙂

      Ich hab da richtig Spaß dran und freue mich, dass jetzt die Blumen anfangen zu blühen – mehr Fotoobjekte.

      Liebe Grüße, Bee

      Antworten

  5. Liebe Bee,

    das sind so tolle Makros!!!! Und Du hast sogar meine gelben Füllblümchen verewigt :). Sehr gelungen!

    Ich muss ehrlich gestehen, dass mir für diese Art der „Mikroskop-Fotografie“ die Geduld fehlt. Ich bin zwar keine Hektikerin, aber das würde meine Geduld doch arg strapazieren.

    Umso schöner, dass Du ein solches Händchen für einzigartige Momentaufnahmen hast.

    Liebe Grüße

    Rosa

    Antworten

    1. Liebe Rosa,

      herzlichen Dank und JA, das ist wirklich schon eine Geduldsprobe.

      Die gelben kleinen Blümchen in deinem Strauß habe ich bestimmt 30 x eingefangen mit den Zwischenringen. Sie waren mein ultimatives Testobjekt. Deine Blümchen waren auch sehr frisch, wenn du so nah rangehst, sieht man sofort, wie alt die Blumen sind, auch wenn sie auf den ersten Blick gut aussehen.

      Ich warte auf die jetzt kommenden Blumen und zeige demnächst mehr florale Impressionen 🙂

      Ganz liebe Grüße, Bee

      Antworten

  6. Liebe Bee,
    Tolle Fotos. Ich liebe Makros, aber meine fotografischen Möglichkeiten erfordern wohl noch einige Stunden Übung, um vorzeigbare Ergebnisse liefern zu können.
    LG Hans

    Antworten

    1. Lieber Hans,

      vielen Dank. Für mich ist das neues Terrain, es macht mir wirklich Spaß. Ich bin nicht unbedingt so geduldig, das lerne ich hierbei wirklich. Ich entdecke so wirklich bis dato Ungesehenes, manchmal mache ich mich mit der Kamera auf die Suche, das ist schon eine Entdeckungsreise.

      Ich suche weiter…

      Liebe Grüße, Bee

      Antworten

  7. Witzig, ich hab vor ein paar Wochen mal bei Amazon nach Zwischenringen geguckt weil ich das auch mal ausprobieren wollte 🙂 ich finde Makrofotografie auch sehr spannend!

    Das mit dem hinterher am Bildschirm unscharf kenne ich übrigens auch. Es kam auch schon mal vor dass ich Rauschen wegen zu hohem ISO auch erst hinterher gesehen habe 😀

    Antworten

    1. Wenn du Zwischenringe einsetzt, hängst du praktisch auf dem Objekt und du fokussierst manuell, das ist Millimeterarbeit. Dann meine ich, ich habe es scharf und dann lag ich knapp daneben. Na ja …

      Nichtsdestotrotz ist es faszinierend und eine Welt für sich, wirklich schön! Die Zwischenringe sind super verarbeitet, ein richtiges Makro war mir für die ersten Versuche zu teuer. Jetzt wartet auf mich die Welt der sprießenden Blumen und Bäume.

      Liebe Grüße, Bee

      Antworten

  8. Ein schönes Thema! Und ich hab auch noch etwas Senf dazu 😀
    Zwischenringe halte ich für nicht optimal. Die schlucken einfach zu viel Licht. Ein Stativ und ein Kabel- oder Funkauslöser gehören fast immer zu meinem Makrosetup. Ebenfalls nutze ich Blitze. Auch am Tag! Oft ist es am Waldboden oder im Gestrüpp sehr Schattig. Mit Blitzen kann man wunderbar Licht setzen und auch noch bei grosser Blendenzahl schnell genug auslösen. Wenn möglich, focusiere ich manuell mit Liveview. So kann man nochmal ein Stück mehr ins Detail gehen. Wenn es aber schnell gehen muss, hält die Serienaufnahme her 😉
    Richtig Spass macht auch ein Retroadapter (Eines meiner Fliegenbilder – http://www.fuenfzig-millimeter.de/tierisches/)
    LG, Jan

    Antworten

    1. Markus sagt ja auch so etwas in die Richtung gehend, dass Zwischenringe nichts für ihn sind. Für mich war es eine Preisfrage, ich kann mir schon vorstellen, dass ein Makro-Objektiv ganz anders ist. Ich komme gut mit den ZR zurecht, und ja, die Zwischenringe schlucken Licht. Ich habe den Blitz noch nie benutzt, ich versuche das bei Innenaufnahmen zu umgehen, draussen ist es mir noch nie in den Sinn gekommen, aber man lernt ja nie aus 🙂

      Retroadapter muss ich erst mal googeln :)…. aha , damit man das Objekt andersrum aufsetzen kann, das habe ich bei Marc auch schon mal gelesen. Die Serienaufnahme versuche ich beim nächsten schönen Tag mal draussen im Garten.

      Vielen Dank für deine Tipps, ich habe heute echt was gelernt.

      Liebe Grüße, Bee

      Antworten

    2. Mit Blitz meine ich einen externen Blitz. Der interne ist immer frontal drauf und zu 99% ungünstig 😉
      LG, Jan

      Antworten

      1. Ich dachte mir das schon, Jan 😉 Ich habe noch keinen externen Blitz, ich habe noch nicht so viel für meine Kamera und ich weiß gar nicht was ich als nächstes kaufen soll. Bis jetzt besitze ich die Kamera Canon eos 750d, mit dem Kit-Objektiv 18-55mm, dem 50mm/1.8 und die Zwischenringe und ein Stativ…. das ist es bis jetzt 🙂

        Du siehst, ich muss mit wenigen Mitteln auskommen. Und wie gesagt, was kaufe ich als nächstes, ich weiß es nicht!!!!

        Liebe Grüße, Bee

  9. Liebe Bee,

    die Fotos sind wirklich klasse. Makro ist gar nicht so einfach. Wie Du schon geschrieben hast, reicht ein kleiner Windstoß und alles ist unscharf. Für den Anfang würde ich auch zu Serienbildaufnahmen tendieren. Das kann schon helfen und man verliert nicht ganz so schnell die Geduld 😉
    Das Bild mit den Wassertropfen gefällt mir am besten!

    Liebe Grüße
    Sarah

    Antworten

    1. Liebe Sarah,

      vielen Dank. Der Wassertropfen auf dem Bambus ist Morgentau, den ich sonst nie wahrgenommen hätte 🙂

      Wenn morgen die Sonne scheint, versuche ich mich an der Serienbildfunktion mal. Auf die Idee bin ich nicht gekommen, mal sehen und experimentieren.

      Liebe Grüße, Bee

      Antworten

  10. Super Bilder, Bee.

    An das Thema Makros will ich auch mal ran, ich schau mal ob ich in den nächsten Tagen mal Zeit finde. Denn das habe ich auch noch nicht so richtig intensiv gemacht. Deine Bilder inspirieren einen aber zum raus gehen.

    LG Thomas

    Antworten

    1. Danke, Thomas.

      Ich habe allerdings nur die Zwischenringe für Makros, ich glaube, dass du mit einem richtigen Makro mehr Möglichkeiten hast. Nichtsdestotrotz ist es eine echt schöne Seite der Fotografie, allerdings mit viel Geduld verbunden. Zudem schärft es den Blick für Details 🙂

      Liebe Grüße, Bee

      Antworten

  11. liebe bee, ich bin ja über die nah/detailaufnahmen überhaupt zur fotografie gekommen und die schwierigkeiten, die du beschreibst, kenne ich zu gut. sie sind auch der grund, weswegen dieser bereich nun letztendlich wesentlich seltener zum einsatz kommt als ursprünglich gedacht. ich mag übrigens das tropfenfoto sehr sehr gern, ich finde, das ist toll gelungen!

    Antworten

    1. Herzlichen Dank, Paleica. Der Wassertropfen ist ein Zufallstreffer gewesen. Mir macht die Macro-Fotografie schon Spaß, auch wenn es fummelig ist. Ich muss mich an das rantrauen, was viele andere gut können – Landschaftsfotografie, es kostet mich Überwindung, weil ich so selbstkritisch und pingelig bin. Ich denke aber auch, dass jeder seinen Schwerpunkt hat 🙂

      Liebe Grüße, Bee

      Antworten

  12. […] Makros sind ja bislang so gar nicht mein Ding und mir fallen diese filigranen Dinge recht schwer. Bee ist da schon weiter fortgeschritten und zeigt uns ihre wirklich tollen Versuche mit neuen Zwischenringen. […]

    Antworten

  13. Ich habe mir, durch Deine Ergebnisse motiviert, jetzt auch ZR gekauft.
    Es beruhigt mich, dass ich genau die gleichen Erfahrungen wie Du gemacht habe. Ich werde jetzt einfach warten, wie sich das bei Dir entwickelt und mir nach und Deine Tricks abschauen.

    Wegen Blitz: Ich habe mir zusätzlich einen Ringblitz gekauft. So kommt das Licht von allen Seiten und nicht nur aus einer Richtung. In Kombination mit den Ringen habe ich ihn aber noch nicht getestet, da ich mit dem eigentlich etwas anderes vor habe.

    Antworten

    1. Die ersten Versuche mit den Zwischenringen liegen schon etwas zurück, zwischenzeitlich bin ich etwas fitter im Umgang mit den Ringen. Es erfordert unglaublich viel Geduld und Ruhe, den richtigen Focuspunkt zu setzen und zu treffen. Aber ich bin manchmal wirklich begeistert, was man mit den Zwischenringen so alles zaubern kann, die Bilder sind sehr künstlerisch, nicht einfach nur nah dran fotografiert. So empfinde ich das auf jeden Fall.

      Ich habe mich diese Woche mit Birgit getroffen, sie hat mir zum Testen einen s.g. Schlitten mitgegeben, den man auf das Stativ schrauben kann. Und so einen Blitzring hat sie mir auch mitgegeben, ich brauche da aber noch den richtigen Adapterring. Ich bin kein großer Fan von Blitz, ich mag sehr gerne natürliches Licht. Immer alles mal testen 🙂

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.