12 Magische Mottos 2.03

Der März ist der Monat der Bewegung. Paleica möchte die Bewegung sehen und ich bin zum Glück frei wie ich Bewegung zeige, ob durch Langzeitbelichtung oder durch Wischen. Das ließ mich aufatmen, denn die Aufgabe in unserer See The Bigger Picture Runde ging auch in die Richtung. Und ehrlich gesagt, Schnelligkeit einfrieren war hart für mich.

Bewegung in Duisburg

Nach Langem war ich mal wieder mit Birgit unterwegs, wir waren im LaPaDu in Duisburg. Alter Indrustriecharme mit viel Rost. Ein riesiges Gelände, das sehr gut besucht ist, gerade an einem sonnigen Frühjahrs-Sonntag. Wir fingen mit etwas Rost an, davon gibt es da reichlich, aber auf einer Bank sitzend kamen wir auf diese Aufgabe hier. Und spontan legten wir los, nachher waren wir mutig haben beide ganz wunderbare Bewegungen produziert – durch das Bewegen unserer Kameras.

Meine ursprüngliche Idee habe ich dann wieder einmal verworfen. Die Idee setze ich später mal um, sie ist im Kopf 🙂

Bewusstes Hinschauen

Ganz bewusst gibt es nur das Beitragsbild oben und ein weiteres Bild, obwohl ich über 300 Bilder gemacht habe. Denn zeige ich hier eine Galerie in diesem Stil, wird das Bild nur flüchtig wahrgenommen. Ich möchte, dass man sich das Bild genau anschaut und das Abstrakte und Entfremdete wahrnimmt.

Auch hier gibt es noch einmal eine Reduktion auf das Wesentliche, eine Art Minimalismus. Ein Objektiv, eine Einstellung, mit der alle Bilder entstanden sind, alle sitzend auf einer Bank. Daher ist dies auch ein weiterer Beitrag zu den Playdates V, ich hatte schon einen Post dazu, aber die Bilder passen einfach so gut.

Eine schöne, spontane Umsetzung. Herzlichen Dank an Birgit, es war ein wunderbarer Nachmittag. Sie zeigt ebenfalls ihre Eindrücke von unserem Fotoausflug, ich bin sehr gespannt, was es bei ihr zu sehen gibt. Obwohl man die gleiche Szenerie fotografiert, kann das Ergebnis ganz anders ausfallen. Jeder hat halt ein anderes Auge.


 

  1. Hi Bee, klasse sind Deine Ergebnisse geworden – sie würden genauso gut zu den Playdates passen 😉

    Die Träger und Bäume im Bild werden eins – spannend, oder? Das erste Bild ist mit 1/10 Sek fotografiert – bei mir sind das von Wischgrad her die schönsten Bilder – die mit 1/8 – 1/10 Sek. – hatte ich in meinem Beitrag auch geschrieben. Ist mir extrem aufgefallen bei dieser Serie. Ich versuche ja immer noch herauszufinden wie man bei den Wischern auch eine Stetigkeit einstellen kann, damit der Datenausschuß weniger wird.

    Das 2. Bild lebt durch die farbenfrohe Kleidung der Person. Ich glaube die Person hat auch noch ein Handy in der Hand – zumindest ist das auf meinen Bildern zu erahnen.

    Während das obere Bild irgendwie Ruhe ausstrahlt, ist das untere Bild vom Gefühl her hektisch. Interessant, was so ein „Kaum“ an Informationen doch für Gefühle entstehen lässt.

    Spannend finde ich auch, dass unsere Bilder gleich und doch anders sind. Das ist auch das tolle am Fotografieren – jeder sieht dasselbe und sieht es doch anders.

    Danke Dir für den schönen Tag – hat richtig Spaß gemacht. Das müssen wir unbedingt wiederholen 🙂 Der Ort kann ja ein anderer sein, obwohl das Lapadu noch so viel zu bieten hat, was wir nicht gesehen haben …

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    1. Liebe Birgit, ich habe die Verlinkung zu den Playdates heute Morgen kurz nach Erscheinen noch mal nachgebessert, ich war mir nicht sicher, ob ich mehrfach dazu etwas beisteuern kann.

      Als ich die Bilder gesichtet habe, fielen mir auch immer die Träger auf, überhaupt sieht es aus, als wären wir im Wald gewesen, wenn man das Beitragsbild sieht. Die Tiefe geht durch den überbelichteten Boden etwas verloren. Das obere Bild ist bewusst als Gegenpol zu dem unteren gesetzt. Oben ruhig und unten harte Bewegung.

      Man sieht, dass wir am gleichen Platz fotografiert haben und auch die gleiche Methode benutzt haben (ich kann mit meiner Kamera keine Doppelbelichtungen produzieren), aber unsere Ergebnisse sind individuell. Ich hätte nicht gedacht, dass die Entwicklung der Bilder so viel Spielraum lässt, ich war da recht mutig um Aussagen zu schaffen.

      Wir sollten auf jeden Fall bald wieder zusammen losziehen und kreativ sein, es hat riesigen Spaß gemacht.

      Herzliche Grüße, Bee

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  2. Besonders auf das erste Bild habe ich lange geschaut, denn ich finde es wunderschön. Und dann entdeckte ich die türkisfarbene Stelle im Bild und begann zu rätseln, was das wohl sein könnte. Vielleicht ein Jogger bei seinen Streckübungen? Es ist nicht wichtig, was es ist, aber ich denke, das Türkis gibt den Bild noch einen zusätzlichen Reiz.

    LG, Conny

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    1. Das freut mich, liebe Conny. Ja, die Jungen in dem Bild erschließen sich einem nicht sofort. Es sind 2 Jungen, ich glaube auf Fahrrädern, der eine trägt eine türkise Jacke, der andere eine mittelblaue, es ist ein kleiner Farbtupfer in dem ansonsten eher nicht so farbigen Bild. Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast genau hinzuschauen. Ich liebe das Entfremdete so sehr an den Bildern, wir konnten kaum aufhören zu fotografieren 🙂

      Liebe Grüße, Bee

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    1. Herzlichen Dank, Lotta. Eine ganz spontan entstandene Idee mit so ausdrucksstarken Bildern, damit habe ich so gar nicht gerechnet. Wir haben so viel fotografiert und es sind in meinen Augen tolle Bilder dabei entstanden. Sehr expressiv und so inspirierend.

      LG Bee

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  3. Ich muss ja zugeben, dass ich niemals auf die Idee gekommen wäre, dass man ja auch den eigene Radius reduzieren könnte, um das Thema zu bearbeiten.
    Ich freu mich sehr, dass Dich (Euch) unsere Aufgabe so mitgerissen hat – und empfinde es als echte Bereicherung!
    Deine Ergebnisse sind sehr schön, besonders gefällt mir aber das zweite, da die diagonale Verwischung sehr ungewöhnlich ist – finde ich jedenfalls!
    Liebe Grüße
    Katrin

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    1. Da bin ich ganz ehrlich, Katrin, das war Birgit, die da den Bogen zu eurem Thema geschlagen hat. Sie hat Recht, das ist eine Reduktion, nicht so optisch aber methodisch. Eine der besten Aufgaben in den letzten Monaten, es hat mir neue Wege in der Fotografie gezeigt.

      Das zweite Bild ist kräftig, sowohl von den Farben als auch von den Kontrasten – unterstrichen von den diagonalen Wischern. Ich mag beide, weil sie ganz unterschiedlich sind und deswegen auch von mir bewusst gewählt wurden. Ich bin ja auf eure Ergebnisse gespannt 🙂

      Liebe Grüße, Bee

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  4. Huhu Bee,
    beide Bilder gefallen mir richtig gut!
    Vorallem auch wie sich so die Farblichkeit zeigt/entwickelt!
    Ich mag solche creativen Spielereien! Hab mir ja auch vorgenommen mich nochmal mit der Technik zu beschäftigen…
    Spannend! :o)
    Hab noch eine wundervolle Woche!
    Liebe Grüße zu dir sende,
    Britta

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    1. Hi Britta,

      Schön, dass es dir gefällt. Es ist ja ein Wagnis sich in solche Bereiche zu begeben, aber ich mag das Experimentelle. Eigentlich hatte ich ein ganz anderes Bild im Kopf, eher etwas Klassisches, ich bin froh, dass ich bei dieser Interpretation gelandet bin. Auch für mich immer wieder ein Neuentdecken 🙂

      Herzliche Grüße, Bee

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  5. Bewegung ist meiner Meinung nach immer ein faszinierendes Thema in der Fotografie: Entweder, man friert sie ein, man zieht mit dem Motiv mit und lässt den Hintergrund verschwimmen oder man lässt gleich die ganze Bewegung verwischen. Einfach so viele Möglichkeiten – und alle für sich besonders. Langzeitbelichtungen von Wasser im Bach will ich unbedingt noch mal ausprobieren, wenn ich Zeit übrig habe. Danke für die Erinnerung sozusagen 🙂

    Deine Gedanken, hier nur wenig Fotos zu zeigen, sind wirklich nachvollziehbar – und ich muss sagen, dass ich direkt am Titelbild hängen geblieben bin, weil ich zunächst nach dem Punkt gesucht habe, der scharf abgebildet ist, bevor ich merkte, dass es hier nicht darum geht, etwas einzufrieren.

    So, ich gehe mal bei Brigit schauen und lasse dir liebe Grüße hier!

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    1. Genau, nicht wieder einfrieren 😉 Für mich ist diese Technik ungewöhnlich, aber ich bin absolut begeistert. Dieser Stil passt nicht in eine Galerie, daher nur sind es nur 2 Bilder.

      Meine ursprüngliche Idee war übrigens eine Langzeitbelichtung, dieses Thema kommt irgendwann mal, ich habe da einige Bilder im Kopf. Momentan bin ich in einer experimentellen Phase, ich habe so viele Ideen, dass ich nicht weiß, wo ich anfangen soll 🙂

      Herzliche Grüße, Bee

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  6. Liebe Bee,
    außergewöhnlich in seiner Ästhetik, dein Beitragsbild besonders! Und es zu isolieren ist die einzig wahre Form der Präsentation, das ist wirklich nichts für eine Galerie.
    Dein Bild macht wirklich Lust, sich auch auf experimentelle Wege zu begeben – am meisten lockt mich oft die Kombination aus Unschärfe und kleinen knackscharfen Bereichen – aber doch hast mir gezeigt, dass solchen Reiz auch Helligkeitskontraste innerhalb der Unschärfe bewirken können.

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    1. Liebe Ule,

      Herzlichen Dank und ich freue mich, dass du Spaß an diesen Bildern hast. Ich hatte auch bei den 300 Bildern einige mit scharfen Punkten, die waren einfach nicht so gelungen wie diese beiden.

      Das Experimentelle macht mir große Freude beim Fotografieren ebenso das Entwickeln der Bilder. Erst durch die Bearbeitung hat das zweite Bild die Hektik bekommen. Ich habe vor mich in dem Bereich des Expressiven weiter zu entwickeln. Umsomehr freue ich mich, wenn die Bilder gefallen 🙂

      Liebe Grüße, Bee

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  7. Tolle Umsetzung liebe Bee. Birgit hat es ja auch schon wunderbar beschrieben und so sehe ich es auch: das obere Bild hat mehr Ruhe in sich. Für mich durch die braunen Töne und die Senkrechten. Das zweite Bild ist dynamisch und bewegt u.a. durch die Schrägen. Gefallen mir beide sehr gut. Auch, dass Du Dich bewußt auf zwei Bilder beschränkt hast. Du hast recht, da setzt man sich länger mit den vorhandenen Bilder auseinander. Das fällt mir immer noch sehr schwer. Die Reduktion auf ein Bild – vielleicht auch ein Thema für die Playdates 😉

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    1. Das freut mich wirklich sehr, liebe Christina. Dieser Stil muss wirklich bewusst betrachtet werden, ich hatte 5 Bilder in der engeren Auswahl, da aber die beiden so unterschiedlich sind (schön, dass du das auch so wahrgenommen hast), habe ich mich dann auf diese 2 beschränkt. Das fällt mir auch manchmal schwer, nur wenige Bilder zu zeigen.

      Für mich hat sich durch die Playdates und diese Bewegungen wirklich ein Weg gezeigt, den ich fotografisch weiterentwickeln möchte. Ich spüre das schon länger in mir. Ich bin ja die nächste in unserer Runde, ich versuche eine entsprechende Karte zu wählen 🙂

      Liebe Grüße, Bee

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  8. Liebe Bee, offensichtlich hattet ihr Spaß, wart kreativ und habt tolle Ergebnisse erzielt – das hört sich doch nach einem gelungenen Nachmittag an! Das erste Foto gefällt mir supergut – kann ich mir sehr gut in Großformat an der Wand vorstellen… das zweite Foto finde ich auch spannend – vor allem die Vorstellung, wie man da sitzt und ein Foto nach dem anderen von Passanten macht;-)… klasse!

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    1. Liebe Heidi, ja, das war ein echt schöner Nachmittag. Und wir haben richtig viel auf die Karte geschaufelt 🙂 ich muss sagen, dass ich beide Bilder gleich gerne mag, da beide unterschiedliche Aussagen haben. Ich wollte bei dem ersten Bild „ruhig“ transportieren, das scheint ja gelungen 🙂

      Die Entwicklung machte eine Menge möglich. Als nächstes stelle ich frei 😉 bin schon auf Motivsuche…

      Herzliche Grüße, Bee

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  9. Die Bilder sehen aus wie gemalt. Toll. Bewegung mit der Kamera habe ich so noch nicht ausprobiert, dabei gibt es spannende Effekte. Wenn ich solche Bilder sehe, denke ich immer, ich müsste mir wohl mal ein bisschen mehr Mühe geben 😉 Diesen Monat habe ich wieder nur ganz schnell eine Serie gemacht, um nicht ohne zu sein. Aber man hat ja noch anderes zu tun…
    Ich finde es einen guten Gedanken die Anzahl der Bilder pro Post zu begrenzen. Tatsächlich weiß ich bei vielen sehr guten Aufnahmen in einem Post oft gar nicht auf welches ich mich dann beziehen soll, wenn der der Kommentar kein Roman werden soll.

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    1. Vielen Dank, Lucy 🙂 es ist gar nicht so, dass es Mühe macht, manchmal fehlt einem die Idee zu einer Aufgabe. Und ich hatte bis Sonntag gar nichts, stand irgendwie neben diesem Thema.

      Man tendiert manchmal viele Bilder zu zeigen, was in meinen Augen dazu führt, dass die Bilder nur flüchtig angeschaut werden. Hier sind es 2, wenig, es passt aber.

      Ich schreibe auch manchmal nicht so viel, ich kann Kommentare zu Bildern nicht wirklich gut formulieren 🙂

      Liebe Grüße, Bee

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  10. es freut mich, dass bewegung dann auch noch zu so einem positiven output geführt und spaß gemacht hat. ich mag diese art von spielereien ja sehr gern, das weißt du ja spätestens seit dem jänner-motto auch von mir 🙂 eine gute idee, auch einfach mal nur 1 bild zu posten!

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    1. Absolut, das Thema so definiert war schön und hat Spaß gemacht, die Entwicklung in LR war hier ganz entscheidend für die Aussage. Manchmal ist es nicht die Menge, die die Aussage unterstützt, auch ein Bild kann den Nagel auf den Kopf treffen 🙂

      Für mich entwickelt sich gerade ein fotografischer Weg, ich bin super motiviert 😀

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      1. liebe bee, das hört sich alles wirklich top an, ich freu mich sehr für dich!!

      2. Yes, ich habe meinen Weg entdeckt, liebe Paleica. Die vielen Aufgaben und Projekte zeigen mir wo es hin geht – echt spannend 🙂

  11. Das erste Bild erinnert mich an an Pastellbilder, in das ich reininterpretieren würde, dass es einen Wald im Winter zeigt (Schneebedeckter Boden) 😀 😀 😀

    Das Zweite finde ich da schon eindeutiger… (Beim ersten übersah ich das Türkise)

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    1. Man denkt, dass es ein Wald ist, weil durch den überbelichteten Boden dem Bild die Tiefe fehlt. Es war ein großer Platz mit ein paar Bäumen, die weit verteilt standen. Das Türkise nimmt man nicht sofort wahr, das stimmt 🙂

      Das zweite hat eine starke Aussage, das stimmt. Unterstrichen durch die kräftigen Wischer. Hat echt Spaß gemacht zu zweit, alleine Fotografieren macht nur halb soviel Spaß 🙂

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  12. Klasse!
    Macht mir Lust die konkrete / abstrakte Photographie selber zu probieren. Und ja, Du hast Recht die Reduzierung auf nur ein Photo lässt einen genauer hinschauen.
    herzlich Judika

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    1. Genau, Judika. Bei diesem Stil sind 2 Fotos ok, normalerweise zeige ich mehr. Man soll das erkennen, was ich zum Ausdruck bringen möchte. Flüchtiges Durchklicken durch eine Galerie wollte ich nicht.

      Schön, dass es dir gefällt, es freut mich, wenn solche gewagten Bilder ankommen 🙂

      Liebe Grüße, Bee

      Antworten

  13. Hallo 🙂
    Ich finde das Thema Bewegung echt passend und seht interessant!
    Das erste Foto ist wirklich beeindruckend, das würde ich mir glatt ins Wohnzimmer hängen!
    Allgemein finde ich es toll wie man mit der Belichtungszeit spielen kann, vor allem beim Fotografieren von Wasser!

    Toller Beitrag :)!

    Liebe Grüße
    Sophie

    Antworten

    1. Hallo Sophie,

      Vielen Dank! Mit Belichtung lässt sich etwas Tolles zaubern, ich mag Langzeitbelichtung sehr gerne. Wobei mich die klassische Landschaftsfotografie nicht so wirklich reizt, wenn man mit Wischen und einer etwas längeren Belichtungszeit daraus etwas Aufregendes machen kann, bin ich dabei 🙂 Fotografie ist viel mehr als das Abbilden des Gesehenen.

      Viel Spaß bei deinem Trip und ich bin auf die Fotos gespannt 😉

      Liebe Grüße, Bee

      Antworten

  14. Hallo,

    tolle Umsetzung gefällt mir sehr gut! Auch tolle Ideen und ich werde nun auch mal mehr darauf achten bezüglich der Verschlusszeit.
    Was sicherlich auch wenig experimentieren mit der Bewegung nach sich ziehen wird 🙂

    Lieben Gruss
    Andreas

    Antworten

    1. Ich habe gesehen, du hast auch ein bisschen damit experimentiert, Andreas. Man kann richtig schöne Aussagen damit treffen und dabei auch so unterschiedliche, das ist ja Tolle daran. Wie Birgit schreibt, der Ausschuß ist sehr groß, macht aber einfach nur Spaß rumzuexperimentieren 🙂

      Liebe Grüße, Bee

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    1. Vielen Dank, Gerd. Richtig mit Licht gemalt, hat so viel Spaß gemacht. Bin selbst ganz überrascht gewesen beim Sichten 🙂

      Liebe Grüße, Bee

      Antworten

  15. Hi Bee,
    ich finde die Umsetzung sehr gelungen, vor allem das erste Foto ist ein echter Hingucker! Mit der Galerie gebe ich dir Recht – die einzelnen Fotos gehen dabei immer etwas unter!
    Liebe Grüße und schöne Ostern,
    Netty

    Antworten

    1. Hi Netty,
      Vielen Dank, da es sehr expressive Bilder sind, sind sie alleine wirkungsvoller. Der Stil eignet sich in meinen Augen nicht für eine Galerie, auch wenn man gerne mehrere Bilder zeigen möchte 🙂
      Liebe Grüße und für dich auch schöne Ostertage

      Antworten

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