12 Magische Mottos – 10

Der Oktober lockt uns mit Erinnerungen und Reisen in die Vergangenheit. Ganz betrübt bin ich, weil sich das Projekt der 12 Magischen Mottos dem Ende neigt. Ich hoffe inständig, dass Paleica ein ähnliches Projekt für das nächste Jahr ins Leben ruft.

Den Oktober stellt sie sich auf jeden Fall so vor

Das magische Motto für den Oktober lässt schon den ersten Hauch Melancholie erahnen:

Auf den Spuren von Geschichte und Vergangenheit

Dieses Motto mag sich auf den ersten Blick schwierig anhören, aber wenn ihr euch genau umschaut, werdet ihr überall und an allen Ecken und Enden diese Spuren finden. Das können alte Häuser sein, Schriftzüge von Geschäften, die es lange nicht mehr gibt und die nie abmontiert wurden, Gesteinsformationen, Bäume, Menschen oder Haushaltsgeräte von eurer Großmutter. Ich wünsche mir dieses Monat, dass es nicht nur um das Foto geht, um die Technik oder die Bildgestaltung, sondern dass ihr euer Motiv ein wenig kennenlernt.

Und jetzt?

Da dachte ich zuerst an Kirchen, Friedhöfe, alte Gebäude mit Geschichte… ich bin ja nicht so mobil zurzeit, so kam ich auf meine erste richtige Fotokamera. Also erzähle ich etwas zu der Geschichte, wie ich mit Fotografie aufwuchs und ich lernte richtig zu gucken.

Auf Reisen mit der Canon AE1

Durch den Beruf meines Vaters war meine Kindheit geprägt von Werbung, Kunst, Fotografie. Ich bin groß geworden mit Kunstausstellungen und Foto-Ateliers und immer mit einer Portion Wissen und Erklärung.

Als ich 16 oder 17 war bekam ich meine erste richtige Kamera geschenkt, eine Canon AE1. Eine analoge Spiegelreflexkamera, so richtig mit Film einlegen und man wusste erst wie das Ergebnis war, wenn man die Abzüge in der Hand hielt. Bilderabzüge abholen war immer mit Vorfreude und Spannung verbunden. Aber analog fotografieren war auch kostenintensiv, die Filme waren nur preiswert mit einer 100 ASA oder ISO, alles in Richtung 400 und darüber hinaus (also lichtempfindlicher) war ganz schön teuer. Und dann kamen noch die Abzüge dazu, wenn man im Urlaub war und 3-4 36er Filme hatte, war man locker um die 70-100 DMark los, wenn man nicht gerade das kleinste Format gewählt hatte.

Diese wunderbare Kamera begleitete mich lange Jahre in die USA, nach Russland, und auch hier in den europäischen Raum nach Dänemark, in die Schweiz, nach Frankreich bis sie mir ihre Dienste im traumhaften Piemont verweigerte. Nach fast 20 Jahren trennten sich unsere aktiven Zeiten (ich habe sie ja immer noch und werde sie auch nie weggeben), ich kaufte nochmals eine analoge Spiegelreflex (keine Canon), doch der Spaß war weg. Heute fotografiere ich wieder mit einer Canon, ich liebe die Menüführung, eine Canon liegt mir einfach.

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Mein Traum

Für meine Kamera hatte ich genau ein Objektiv, das aber absolut gereicht hat – es war ein 50mm 1.8. Ich lernte sehr viel von meinem Vater in Bezug auf Belichtungszeit, Blende, Bildaufbau mit Vordergrund etc. Wir waren neulich zusammen fotografieren und haben danach die Bilder in Lightromm entwickelt, für meinen Vater was ganz Neues, er hat die Digitalfotografie für sich leider nicht entdecken können.

Meine Leidenschaft lag lange Jahre brach, nachdem die Canon AE1 kaputt ging. Aber jetzt ist die Lust wieder da: ich will fotografieren! Und ich wünsche mir mehr Zeit für dieses wunderschöne Hobby.


 

  1. Ein wirklich schöner Rückblick in die analoge Zeit des Fotografierens. Ich habe meist Dias gemacht und somit war es nicht so teuer, wenn das eine oder andere nicht funktioniert hat. Allerdings war das mit dem Anschauen dann immer etwas umständlicher und wenn man den Diaprojektor und die Leinwand rechnet, war es im Endeffekt auch nicht billig! Aber heute im dialogen Zeitalter können wir ja mit unseren Klicks viel verschwenderischer Sein – manchmal ist es gut – manchmal aber auch nicht. Vielen Dank für den schönen Post. LG Marion

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    1. Das ist wirklich wahr, das Digitale ist schon convenient. Mein Vater hat übrigens auch immer Dias gemacht, ich erinnere mich an wirklich beeindruckende Leinwandausflüge nach New York zum Beispiel, das sind sehr schöne Erinnerungen. Zu analogen Zeiten musste das Bild sitzen, ich habe da nicht so draufgehalten wie jetzt 🙂

      Herzlichen Dank für deinen Kommentar 🙂

      Liebe Grüße, Bee

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  2. Liebe Bee,
    was für eine feine Interpretation des Projekt-Themas.
    Spannend und sehr interessant, wie sich auch bei Dir privat das Fotografieren im Laufe der Zeit entwickelt hat.
    Angenehmen Sonntag und liebe Grüße
    moni

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    1. Herzlichen Dank, Moni. Die Fotografie begleitet mich wirklich schon mein Leben lang durch meine sehr kreativen Eltern 🙂 Erst heute habe ich diese Leidenschaft richtig für mich entdeckt. Und jetzt stecke ich voller Ideen… nur fehlt mir nur ein bisschen die Zeit.

      Ganz liebe Grüße und auch für dich einen schönen Herbst-Sonntag, hier scheint ganz wunderbar die Sonne.

      Bee

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    1. Liebe Franzy, ja, an dieser Kamera hänge ich sehr. Eine Mamiya ist natürlich auch was ganz Tolles 🙂 Mein Vater hat auch so alte Schätzchen, an denen er sehr hängt. Die Canon AE1 ist auch schwer, sehr metallisch. Ich spiele immer mit dem Gedanken mir eine Vollformat-Kamera zu kaufen, doch das Gewicht einer solchen finde ich schon heftig, jedoch im Vergleich zur AE1 ist da gar kein so großer Unterschied.

      Herzliche Grüße, Bee

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  3. Meine analoge damals war eine Pentax. Bei jeder Aufnahme genau überlegen, weil jedes Bild kostet, das Warten auf die Abzüge… – das kenne ich alles auch noch. Obwohl ich gestehen muss, dass ich es heute genieße, so oft abzudrücken, wie ich möchte. (tatsächlich hat es eine Weile gedauert, bis ich das richtig ausgenutzt habe bei meiner ersten digitalen 🙂
    Wenn ich mir die Bilder von deiner analogen Canon ansehe oder auch meine alte Pentax in der Hand halte (ich hab sie auch noch) – irgendwie fühlt sie sich nach „mehr“ an, irgendwie eindrucksvoller (oder ist das sentimentale Erinnerung? 😉
    lg Lucy

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    1. Ganz genau, Lucy. Jede Aufnahme gut überlegt, nicht wie heute einfach draufhalten. Das Fotografieren hat sich enorm verändert. Ich hatte sie so richtig lange nicht in der Hand, als ich die Bilder gemacht habe, fiel mir das Gewicht auf und auch die gerade Form – wobei der Trend da ja durchaus wieder hingeht. Eine komplett andere Haptik als die heutigen Gehäuse.

      Ich werde sie nie weggeben oder verkaufen, weil so viele Erinnerungen dran hängen. Es hat doch so was, eine tolle analoge Kamera, oder?

      Liebe Grüße, Bee

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  4. Wenn das keine Liebe Ist!?
    Ein schönes Thema hast du dir ausgesucht mit einer spannenden Geschichte dazu! Und ein chter Augenschmaus…
    Liebe Grüße,
    Britta

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    1. Oh ja, ich liebe sie. So viele Erinnerungen, die an dieser Kamera hängen und ich finde sie sieht sehr schön aus, auch wenn sie ein paar Schrammen hat. Ich fand es passt zur Aufgabenstellung, auch wenn meine ersten Gedanken ja in eine andere Richtung gingen 🙂

      Vielen Dank für deine lieben Worte.

      Liebe Grüße, Bee

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  5. Das finde ich ja eine schöne Idee zu dem Motto „Oktober“ – es zeigt wieder einmal, dass jeder seine eigenen Assoziationen und Ideen zu so einem Oberthema hat, was ich sehr spannend finde! Schön auch die Fotos von der alten Kamera – ich habe nie mit einer analogen Spiegelreflex fotografiert, wohl aber hatte ich seit meinem etwa 12. Lebensjahr immer eine Kompaktkamera – mit Film. Das war immer ein Highlight dann nach einer Woche von meinem Taschengeld die Fotos im Quelle-Shop abzuholen… Danke fürs Wecken dieser zauberhaften Erinnerung!

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    1. Das ist das schöne, wenn ein Thema einen Spielraum hat, ich lasse es auf mich wirken und lege erst dann los. Das gibt mir meistens einen ganz anderen Ansatz, als zu Anfang 🙂

      Und ja 🙂 Quelle hatte einen ziemlichen Marktanteil im Fotogeschäft, ich habe meine Bilder dort nicht entwickeln lassen, weil es zu weit war für mich, aber ich war auch immer total gespannt, wenn die Bilder fertig waren. Und das hat ja gedauert, manchmal 4-5 Tage.

      Liebe Grüße, Bee

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  6. Liebe Bee – ich glaube, ich werde auch traurig sein, wenn dieses Projekt vorbei ist, denn ich liebe deine Beiträge dazu und wie du die Mottos verstehst.
    Ich hätte wohl auch an alte Gebäude gedacht, doch du hast Recht – auch so ein alter Gegenstand, mit dem man etwas verbindet, hat was. Meine erste Kamera habe ich auch noch – kaputt und wesentlich hässlicher als deine, da es eine billige Digitalkamera war. Aber weggeben kann ich sie nicht, denn mit ihr begann meine Leidenschaft (und die meiner Schwester, die die Kamera „erbte“, als ich eine bessere bekam und dann irgendwann kaputt an mich zurückgab).
    Die Geschichte von alten Dingen kann echt so spannend sein – manchmal finde ich es sehr schade, dass man sie eben nur bei wenigen Dingen wirklich kennt. So weiß ich beispielsweise, dass unser Stallgebäude hinter dem Haus schon über 100 Jahre alt sein muss, aber nicht, wie die Leute darin früher gelebt haben und wie die bunten Gemälde aus Kinderhänden da auf den Dachboden gekommen sind, obwohl mich das sehr interessieren würde.

    Liebe Grüße

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    1. Liebe Tabea, das ist wirklich lieb von dir. Ich interpretiere schon oft anders als die anderen Teilnehmer, meist lasse ich das Thema erst einmal sacken und dann fotografiere ich 🙂

      Ich bin auch immer investigativ unterwegs, ich interessiere mich für sehr vieles um mich herum und danke, dass es Google gibt und ich dort so richtig Research betreiben kann. Vor den Zeiten des Internets habe ich viel Recherche betrieben im meinem Beruf, das war unglaublich umständlich und teils echt langwierig. Aber ich liebe das, etwas herauszubekommen, dass wirklich schwer zu finden ist.

      Also hoffe ich jetzt mal, dass Paleica kreativ plant für das kommenden Jahr.

      Liebe Grüße, Bee

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  7. Liebe Bee, deine Geschichte erinnert mich etwas am meine eigene Reise zur Fotografie. Meine alte AE1 habe ich auch immer noch und sie funktioniert sogar. Ich wollte damals eine Lehre zur Fotografin machen, habe aber keine Lehrstelle bekommen. Dann kam das Familienleben und erst jetzt ist die Fotografie wieder ein wichtiger Teil meines Lebens.
    Liebe Grüße, Patricia

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    1. Liebe Patricia, das ähnelt sich in der Tat 🙂 Meine AE1 transportiert den Film nicht mehr, ich habe auch schon drüber nachgedacht, dass mal in Reparatur zu bringen bzw. mal zu fragen, was das kosten würde…

      Solche Ausbildungsstellen sind auch extrem rar gesät, zudem man ja auch einen guten Lehrmeister braucht, hier in Düsseldorf gab es gerade in den 70ern und auch 80ern ein ganz gutes Angebot an Fotografen, die auch ausbilden. Einige Fotografen waren wohl heiß begehrt. So eine Ausbildung stelle ich mir traumhaft vor 😉

      Liebe Grüße, Bee

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  8. liebe bee, was für ein wunderschönes stück! toll, wenn man so eine geschichte mit so einem gerät verbindet. grade eine kamera ist ja eigentlich etwas total individuelles, auch wenn sie millionenfach verkauft werden. jeder mag etwas anderes, man weiß es erst, wenn man sie in die hand nimmt. so war es bei mir und meiner nikon 🙂

    für nächstes jahr könnte durchaus was geplant sein. morgen kommt mal eine kleine rundfrage, es kommt ein bisschen auf interesse und resonanz der teilnehmer an 🙂

    alles liebe für dich!
    christina

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    1. Liebe Christina, ich hänge wirklich an der Kamera, viele Erinnerungen verbinde ich mit ihr. Insbesondere die Urlaube. Jeder wird etwas anderes mit ihr verbinden 🙂 Ich glaube, dass ich wg dieser AE1 auch an Canon hängen geblieben bin. Ich habe ja auch eine kleine Nikon DSLR, aber ich hatte echte Schwierigkeiten mit ihr, bis jetzt, das Menü ist für mich ein Buch mit 7 Siegeln.

      Du bekommst auf jeden Fall Feedback und Input für das kommende Jahr, ich bin schon gespannt und würde mich wirklich freuen 🙂

      Liebe Grüße, Bee

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      1. ja ich glaube so ist das wirklich. mir geht es genau umgekehrt. wenn du mir eine canon in die hand gibst, bin ich völlig überfordert 😉

      2. Ich hatte die Nikon noch mal in der Hand für eines der Bilder hier, ich steh da wo doof vor dem Display 😀

        Die Wahrscheinlichkeit ist klein, dass noch mal in das Team Nikon wechsel 😉 obwohl man ja nie Nie sagen soll…

  9. Eine berührende Geschichte. Ich habe sie gern gelesen. Mein Vater hat mich übrigens auch zum Fotografieren inspiriert…als er starb (da war ich neun Jahre alt), erbte ich seine Kamera…Ich glaube, beim Thema „Geschichte und Vergangenheit“ wüsste ich gar nicht, wo ich anfangen sollte…;-).
    Liebe Grüße.

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    1. Liebe Lotta, es ist eine Leidenschaft, die man schon als Kind mitbekommt. Ich habe das Fotografieren von ihm übernommen, mein Bruder malt 🙂 Mein Vater inspiriert auch meine Tochter, sie liebt das Freie, dass er propagiert. Doch manche Kunstlehrer finden das fürchterlich. Welche Kamera hast du von deinem Vater bekommen, das interessiert mich wirklich?

      Geschichte & Vergangenheit erschloß sich für mich erst auf den zweiten Blick. Das ist super so, sich von der ersten Eingebung trennen und aus einem anderen Winkel betrachten.

      Ganz liebe Grüße, Bee

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  10. Manchmal denk ich mir, wäre es für meine Fotografielust vielleicht besser gewesen mit Analog anzufangen. Eben weil man sich dort genau überlegt was man fotografiert und was nicht und wie. Man muss sich irgendwie mehr damit auseinander setzen.
    So war und bin ich immer nur Knipserin gewesen.
    Umso mehr freut es mich zu rauszuhören, dass in dir wohl die Leidenschaft zu fotografieren wieder entflammte (oder neuer Brennstoff geliefert worden ist) – Ich bin gespannt 🙂

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    1. Zu analogen Zeiten waren Basiskenntnisse zu Blende, Belichtungszeit eine Voraussetzung. Diese AE1, die ich habe, hatte damals als eine der ersten Kameras ein s.g. Programm, ähnlich den heutigen DSLRs eine Einstellung für Sportaufnahmen zB.

      Wenn man die Technik einer Kamera versteht, dann kann man auch Bilder bewusst gestalten, zB einen Schärfeverlauf kreiieren. Es gibt sicherlich bessere Fotografen als mich, aber ich bin da Feuer und Flamme für. Und hoffe, dass ich bald wieder richtig loslegen kann.

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  11. Tolle Idee, mal was anderes. Und sehr anspruchsvoll fotografiert. Ich mag auch die Doppeldeutigkeit, das Motto, Dein Fotoblog, der Bildstil… Eine runde und gelungene Serie! So msus das sein 😉

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    1. Herzlichen Dank, Markus. Ich versuche oft den ersten Ansatz zu verwerfen. Ich muss ja auch Konzessionen machen, weil ich nicht so raus kann momentan 🙂 sehr lieb, dass du meinen Blog als Fotoblog definierst, ein Fotoblog ist mein Ziel, ich glaube, ich bin noch nicht so weit.

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  12. Schön diese alte Kamera und immer noch so schön wie am ersten Tag – zumindest von außen. Auch die Form ist modern. Das Objektiv könntest du sogar heute noch verwenden – es gibt Adapter wie diesen …

    Adapter Canon FD an EOS
    https://www.amazon.de/gp/product/B00LECXQ7W/ref=pd_sbs_421_1?ie=UTF8&psc=1&refRID=P02RR63F9C7X6RWW5WXB

    Und wenn es wirklich das gleiche Objektiv ist wie hier getestet wurde, dann hat es ein geiles Bokeh …

    http://forum.mflenses.com/fd-lenses-on-eos-is-this-normal-t32479.html
    http://flickriver.com/photos/andyclement/5247466652/

    So käme das alte Objektiv wieder super zum Einsatz 🙂 Und so kannst Du dann die Brücke zwischen damals und heute schlagen – genauso wie mit diesem Artikel, den ich gerne gelesen habe.

    LG, Birgit

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    1. Oh ja, Birgit. Ich habe auch unheimlich geputzt, mit Q-Tip in den Ritzen gehangen 🙂 ich hatte schon gehofft, dass man die Linse noch einsetzen kann. Vielen Dank für deine Links, ich denke, den Adapter werde ich kaufen, der ist ja gar nicht so teuer.

      Die Form der Kamera ist absolut nicht alt, das finde ich auch. Allerdings ist sie ganz schön schwer.

      Liebe Grüße, Bee

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  13. Egal ob analog oder digital – ich finde es immer wieder spannend zu erfahren, wer wie angefangen hat zu fotografieren. Ein sehr persönlicher Rückblick. Deine Spuren eben ;o) Ich wünsche Dir alle Zeit der Welt. Für Dein Hobby. Für Deine Leidenschaft.

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    1. Danke, Christina. Ja, ich hoffe auf ein Zeit-Wunder. Ideen habe ich sehr viele, das ist die Hauptsache, wenn dieses Quelle versiegen würde, das wäre das schlimmste. Also wird sich die Zeit schon irgendwie finden, hoffe ich 🙂

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